Stomatitis - Mundschleimhautentzündung: Ursachen, Symptome, Diagnose, Behandlung und Prävention

Stomatitis, Mundfäule, Mundkatarrh und unzählige lateinische Bezeichnungen - doch was steckt dahinter? Welche Ursachen sind für die Entstehung dieser Erkrankung verantwortlich und auf welche Weise können präventive Maßnahmen getroffen werden? All diesen Fragen und mehr soll im Folgenden "auf den Zahn gefühlt" werden.

StomatitisStomatitis, auch als Mundfäule bekannt, ist eine schmerzhafte Entzündung der Mundschleimhaut. (Foto by: theerapolll / Depositphotos)

Was ist eine Stomatitis?

Der Begriff Stomatitis beschreibt die Entzündung der Mundschleimhaut. Dabei kann es sich um eine milde Verlaufsform mit kleiner, lokalbegrenzter Entzündung oder um eine großflächige, schmerzhafte Veränderung mit schwerem Verlauf handeln.
 
Neben den lokalen Schmerzen können beispielsweise Fieber und geschwollene Lymphknoten die Entzündung begleiten.
 
Da eine Vielzahl von Ursachen oder Risikofaktoren für die Entstehung einer Stomatitis verantwortlich sein kann, existieren unterschiedliche medizinische Bezeichnungen sowie Behandlungsansätze.

Ist nicht nur die Mundschleimhaut, sondern auch das Zahnfleisch von der Entzündung betroffen, spricht man von einer Gingivostomatitis.

Die häufigsten Formen der Stomatitis

Die Stomatitis wird umgangssprachlich auch Mundfäule genannt.
 
Mediziner hingegen benutzen präzisere, lateinische Namen, welche entweder die Entzündung oder die Ursache näher beschreiben. Nicht selten kommt es dabei zu Missverständnissen zwischen Arzt und Patient.
 
Hier die häufigsten Formen der Stomatitis:
  • Stomatitis herpetica/aphtosa wird durch Herpes simplex-Viren verursacht.
  • Stomatitis ulcerosa/ulceromembranosa zeichnet sich durch fortschreitende, membranbedeckte Geschwüre aus.
  • Stomatitis angularis bedeutet, dass die Entzündung hautsächlich die Mundwinkel betrifft.
  • Stomatitis catarrhalis/simplex besitzt einen eitrigen Verlauf.
  • Stomatitis vesiculosa wird durch Rhabdoviren verursacht und tritt häufig bei Huftieren und gelegentlich beim Menschen auf.
  • Stomatitis medicamentosa bezeichnet die Überempfindlichkeitsreaktion auf Medikamente im Mundbereich.
  • Stomatitis mercurialis entsteht aufgrund einer Quecksilbervergiftung.
  • Soor-Stomatitis candidomycetica ist eine Candida-Infektion (Hefepilz), die sich durch weißliche, gelbe Flecken in der Mundhöhle kennzeichnet.
  • Stomatitis gangraenosa ist eine äußerst schwere Entzündung, bei der Weich- und Knochenteile zerfressen werden.
  • Stomatitis mycotica ist eine pilzbedingte Entzündung.
  • Stomatitis bismutica entsteht aufgrund einer Bismutvergiftung.
  • Stomatitis diabetica kann bei Patienten auftreten, die an Diabetes mellitus erkrankt sind.
  • Stomatitis epidemica beschreibt eine Aphthenerkrankung der Klauentiere, die auch beim Menschen vorkommen kann. Sie trägt die deutsche Bezeichnung Maul- und Klauenseuche.
  • Stomatitis maculofibrinosa erscheint mit Bednar-Aphthen.
  • Stomatitis saturnine tritt als Folge einer erhöhten Bleiexposition auf.
  • Stomatitis allergica entsteht aufgrund einer allergischen Reaktion.
  • Stomatitis diphtherica beschreibt die Entzündung der Mundschleimhaut sowie Mandeln und geht mit Diphtherie einher.

Die zahlreichen Ursachen und Risikofaktoren

Eine Stomatitis kann sowohl infektiöse als auch nicht-infektiöse Ursachen haben.

Ansteckende, infektiöse Auslöser

Zu den ansteckenden, infektiösen Auslösern zählen:
  • Viren (z. B. Herpes-Simplex-Virus 1 und 2, Influenza-Virus, HIV, Coxsackie-Virus, usw.)
  • Bakterien (beispielsweise Borrelia vincentii und Fusobacterium nucleatum)
  • Pilze (z. B. Candida)

Eine Stomatitis dieser Art ist hoch ansteckend, Kontakt mit infiziertem Speichel sollte auf jeden Fall vermieden werden.

Die häufig auftretende Stomatitis aphtosa besitzt zum Beispiel eine Inkubationszeit (Zeitraum zwischen Ansteckung und Ausbruch) von zwei bis zwölf Tagen.

Nicht-infektiöse Auslöser

Zu den nicht-infektiösen und somit nicht ansteckenden Ursachen gehören:

Risikogruppen

Am häufigsten sind Kinder oder Jugendliche betroffen und zwar dann, wenn es zu einer Erstinfektion mit dem Herpes-simplex-Virus kommt. Weiters zählen auch ältere Menschen mit geschwächtem Immunsystem zur Risikogruppe.

Stomatitis in der Schwangerschaft, Pubertät und in den Wechseljahren

Während der Schwangerschaft, Pubertät oder Wechseljahre sind die starken hormonellen Veränderungen ein häufiger Grund für die Entstehung einer Stomatitis.
 
Zudem ist die Immunabwehr in der Schwangerschaft geschwächt, weshalb sich Bakterien, Viren oder Pilze besser festsetzen können.

Stomatitis im Alter

Bei älteren Menschen neigt die Mundschleimhaut zunehmend zur Trockenheit und die Immunabwehr lässt allmählich nach.
 
Ein weiterer Risikofaktor entsteht durch Zahnersatz und Prothesen. Werden diese nicht richtig gepflegt oder sitzen sie schlecht und erzeugen dadurch Reizungen, ist die Gefahr einer Stomatitis sehr hoch.

Stomatitis bei Babys und Kindern

Da das Immunsystem von Babys und Kindern noch nicht vollständig ausgereift ist und sie häufig alles in den Mund nehmen, was sie finden können, sind sie besonders anfällig für eine Mundschleimhautentzündung.
 
Am häufigsten erkranken Kinder im Alter von zehn Monaten bis drei Jahren, wobei der Herpes-Virus oftmals als Auslöser gilt.
 
Neben den schmerzhaften Aphthen und Bläschen im Mundraum treten auch Fieber und geschwollene Lymphknoten auf, vereinzelt kann es zum Bluten der Mundschleimhaut kommen.
 
Babys sind besonders gefährdet und können einen schweren Krankheitsverlauf entwickeln. Bei Neugeborenen besteht zudem die Gefahr einer Hirnhautentzündung.
 
Im Normalfall klingt die Erkrankung aber innerhalb einer Woche wieder ab. Die Ansteckungsgefahr ist vorüber, wenn alle Bläschen ausgetrocknet sind.

Verlauf und mögliche Symptome einer Stomatitis

Trotz der unterschiedlichen Formen sowie Ursachen verläuft die Stomatitis immer recht ähnlich.
 
Zu Beginn treten leichte Schwellungen und/oder Rötungen an der Mundschleimhaut und/oder am Zahnfleisch auf, die bei Kontakt oder Bewegung Schmerzen verursachen können. Anschließend können sich Aphthen bilden.Dabei handelt es sich um kleine Geschwüre der Schleimhaut im Mund, die einen weißlichen Belag haben und von einem roten Saum umgeben sind.

Häufig leiden Betroffene auch unter Mundgeruch bzw. e

Weiters können sich wunde Stellen auch innerhalb der Wangen, am Gaumen, an der Innenseite der Lippen oder auf der Zunge zeigen.

Im weiteren Krankheitsverlauf kann es zu Beeinträchtigungen der Nahrungs- sowie Flüssigkeitsaufnahme kommen, auch das Schlucken und Sprechen kann Probleme bereiten.
 
Gelegentlich entsteht ein unangenehmes Brennen oder Mundgeruch. Das Zahnfleisch kann vermehrt zu Blutungen neigen, wenn es mit betroffen ist.
 
Zahnfleischentzündungen sollten umgehend ärztlich oder zahnärztlich behandelt werden, da Zahnfleischrückgang im schlimmsten Fall die Folge ist. Bei schwerwiegenderen Verläufen stellt sich oft ein schlechter Allgemeinzustand ein.

Weitere Symptome können sein:
  • Erosionen (Substanzverlust der obersten Schleimhautschicht)
  • Ulzerationen (Geschwüre)
  • Nekroseherde (Absterben von Schleimhautgebieten)
  • Mundtrockenheit
  • Schleimhautblutungen
  • großflächiger oder lokalbegrenzter Belag
  • Brennen, Kribbeln
  • Schmerzen (vor allem im Kopfbereich; beispielsweise Zahn-, Wangen- oder Ohrenschmerzen)
  • Taubheitsgefühl, Geschmacksverlust
  • Verschleimung
  • Überempfindlichkeit gegenüber heißen, kalten, scharfen oder sauren Speisen und Getränken
  • Geschwollene Lymphknoten
  • Fieber

Wann sollte ein Arzt aufgesucht werden?

Die Diagnose kann von einem Zahn-, Kinder-, HNO- oder Allgemeinarzt erstellt werden. Sind Kinder betroffen, muss sofort ein Arzt aufgesucht werden; Erwachsene sollten spätestens nach zehn Tagen ärztlichen Rat einholen.

Diagnose

Anamnese

Der Arzt wird sich die betreffenden Stellen zunächst genau ansehen und Fragen zum bisherigen Vorlauf sowie zur allgemeinen Krankengeschichte stellen.

Abstrich

Eventuell wird anschließend ein Abstrich für die Erstellung einer Bakterien- oder Virenkultur entnommen.

Blutuntersuchung

Auch das Blut kann auf verschiedene Erreger und mögliche weitere Erkrankungen untersucht werden. Dies wird vor allem beim Verdacht auf systemische oder sexuell übertragbare Erkrankungen gemacht.
 
Aber auch im Hinblick auf mögliche Entzündungsprozesse oder Mangelerscheinungen (Eisen, Vitamin B12, Zink, usw.) kann das Blutbild aufschlussreich sein.

Biopsie

Sollte sich die Stomatitis nicht zurückbilden oder werden keine eindeutigen Ursachen gefunden, wird eine Biopsie durchgeführt (Entnahme einer Gewebeprobe). Auf diese Weise kann ein Plattenepithelkarzinom oder dessen Vorstufe erkannt werden.

Behandlungsansätze

Diagnose StomatitisDie Diagnose einer Stomatitis erfolgt hauptsächlich anhand einer Sichtdiagnose. (Foto by: andresr / Depositphotos)

Die Behandlung einer Stomatitis richtet sich vor allem nach dem Schweregrad und der Art der Erkrankung. Die meisten Formen der Stomatitis klingen nach ein bis zwei Wochen wieder ab, weshalb zunächst die Behandlung der Schmerzen sowie die Unterstützung des Heilungsprozesses im Vordergrund stehen.

Ibuprofen, Paracetamol

Tritt Fieber auf, werden häufig Arzneimittel mit Ibuprofen oder Paracetamol empfohlen.

Gele, Mundspülungen, Lösungen, Sprays und Salben

Gegen die schmerzende, brennende und/oder juckende Mundschleimhaut helfen verschiedene Gele, zum Beispiel mit dem Wirkstoff Lidocain, aber auch Mundspülungen, Sprays sowie Salben mit Hyaluronsäure.
 
Durch den schützenden Film der Hyaluronsäure werden weitere Reizungen durch die Nahrungs- oder Flüssigkeitsaufnahme minimiert. Bestimmte Präparate sind auch für Kleinkinder ab zweieinhalb bis drei Jahren geeignet.
 
Nach den Mahlzeiten sowie zwischendurch bieten sich Spülungen an.
 
Normale Mundspülungen sollten nicht reizend wirken und möglichst keinen Alkohol enthalten.
 
Je nach Wirkstoff können einige medizinische Spülungen eine Tageshöchstanwendungsanzahl besitzen, bei Bedarf kann dann einfach mit kühlem oder warmem Wasser gespült werden. Die Temperatur hängt dabei vom eigenen Empfinden ab, bei einigen Formen der Stomatitis verschafft Kühlung, bei anderen Wärme Linderung.
 
Lösungen mit Dexpanthenol oder physiologische Kochsalzlösungen bieten sich ebenfalls für die Pflege der veränderten Mundschleimhaut an.

Medikamente

Entwickelt die Erkrankung eine schwere Verlaufsform, werden eventuell systemisch verabreichte Medikamente notwendig. Dazu zählen:
  • Antibiotika (gegen Bakterien)
  • Antimykotika (gegen Pilze)
  • Virostatika (gegen Viren)

Alkohol und Nikotin sollten tabu sein

Des Weiteren sollte der Konsum von Alkohol und Nikotin zumindest reduziert, besser jedoch eingestellt werden, bis die Stomatitis vollständig abgeheilt ist.

Richtige Ernährung

Durch eine abwechslungsreiche, gesunde Ernährung können Mangelzustände vermieden und der Körper bei der Heilung unterstützt werden.
 
Geräucherte, stark gesalzene, heiße oder scharfe Gerichte sowie Getränke sollten nicht verzehrt werden, da sie zusätzlich reizen.
 
Zeigen sich die ersten Anzeichen einer möglichen Stomatitis, ist es häufig ausreichend, die Nahrungsaufnahme leicht anzupassen. Beruhigende und kühlende Speisen sowie Getränke, weiche Nahrung oder Eis können den Verlauf deutlich abmildern.
 
Säurehaltige Produkte oder Fruchtsäfte sollten vorübergehend gemieden werden.
 
Die rechtzeitige Verwendung von entzündungshemmenden Kräutertees, passenden Mundspülungen und milden Zahncremes kann zum Teil die Entstehung einer ernsthaften Mundschleimhautentzündung verhindern.

Mundhygiene

Besondere Aufmerksamkeit muss auch der allgemeinen, täglichen Mundhygiene geschenkt werden. Zähne, Zahnfleisch und Zunge werden mit einer weichen Bürste und milden Zahnpasta mindestens zweimal am Tag gereinigt.
 
Zahnspangen und –prothesen sollten von der täglichen Reinigung nicht ausgeschlossen werden.

Hausmittel und Naturheilmittel

Bei milden Verlaufsformen kann die Kraft der Natur vollkommen ausreichend sein.
 
Von homöopathischen Globuli über die TCM - Traditionell Chinesische Medizin bis zur reinen Phytotherapie (Pflanzenheilkunde) – etliche Kräuter und Pflanzen überzeugen seit Jahrtausenden und werden teilweise sogar von der Schulmedizin anerkannt.
 
Teesorten wie Salbei, Thymian, Pfefferminze, Malve, Sanddorn, Ringelblume, Kamille oder Myrrhe in Apothekerqualität eignen sich sehr gut als schmerz- und entzündungslindernde Mundspülung.
 
Als Gurgellösung konnte sich dank seiner antiseptischen Wirkung auch Teebaumöl beweisen. Dieses darf aber niemals unverdünnt angewendet werden! Zudem kann es in seltenen Fällen zu allergischen Reaktionen kommen.

Bis zum vollständigen Abklingen der Stomatitis müssen alle (vorordneten) therapeutischen Maßnahmen konsequent durchgeführt werden. Eventuelle Kontrolluntersuchungen beim Arzt oder Zahnarzt sollten auch nach deutlicher Besserung der Beschwerden wahrgenommen werden.

Präventive Maßnahmen

Mundhygiene

An oberster Stelle steht die gründliche Mundhygiene.
 
Tägliches Zähneputzen, das Reinigen der Zahnzwischenräume mithilfe von Interdentalbürsten oder Zahnseide sowie die Verwendung von Mundspülungen sind dabei unverzichtbar.
 
Nicht zu vergessen ist auch die Reinigung der Zunge, damit sich kein Belag bilden kann, auf dem sich Mikroorganismen besonders wohlfühlen.
 
Der permanente Verzehr von kleinen Snacks zwischen den Mahlzeiten erhöht das Risiko einer Stomatitis erheblich. Die Essensreste bieten eine gute Grundlage für die Vermehrung von Bakterien. Möchte man auf süße Versuchungen zwischendurch nicht verzichten, empfiehlt sich die mehrmals tägliche Reinigung der Zwischenräume mit Zahnseide, Zahnseidesticks oder Interdentalbürsten. Spezielle Zahnpflegekaugummis regen den Speichelfluss an und unterstützen die Remineralisation sowie Neutralisation der Zähne.
 
Des Weiteren sollten die zahnärztlichen Vorsorgetermine und etwaige Kontrolltermine wahrgenommen werden. Bei akuten Schmerzen oder Beschwerden muss umgehend ein Termin vereinbart werden.

Immunsystem stärken

Damit der Körper mögliche Bakterien, Viren und Pilze abwehren kann, muss das Immunsystem gut gestärkt sein. Eine ausgewogene Ernährung mit ausreichend Ballaststoffen, Vitaminenund Spurenelementen vorsorgt den Körper mit allem, was er für die Erhaltung der Organtätigkeiten sowie für die Immunabwehr braucht.
 
Ist eine Neigung zu Zahnfleischentzündungen vorhanden, empfiehlt sich die regelmäßige Aufnahme nitrathaltiger (Roh-)Kost.
 
Aber auch Bewegung an der frischen Luft und sportliche Aktivitäten sind entscheidende Faktoren.
 
Abhärtende Wechselduschen oder Saunieren wirken dem erneuten Ausbruch einer Stomatitis ebenfalls präventiv entgegen.

Entspannung

Oftmals unterschätzte Risikofaktoren sind Stress und psychische Belastung. Das seelische Ungleichgewicht kann die Immunabwehr und den Allgemeinzustand massiv beeinträchtigen, was wiederum die Entstehung von Erkrankungen und Infektionen begünstigt.
 
Wichtig ist hierbei, auf Auszeiten zu achten und sich täglich für eine gewisse Zeit bewusst zu entspannen. Auch ausreichend viel Schlaf beeinflusst Körper, Geist und Immunsystem positiv.

Ansteckung vermeiden

Befinden sich Personen im Umfeld, die an einer infektiösen Stomatitis leiden, steht die Verhinderung der Übertragung bzw. Ansteckung an erster Stelle. Dazu zählen gründliches Händewaschen, desinfizieren der Gegenstände, zu denen die Person Kontakt hatte, sowie die Verwendung von unterschiedlichem Besteck und verschiedenen Zahnbürsten.
 
Direkter Körperkontakt – vor allem an den infizierten Stellen – erhöht das Risiko einer Übertragung erheblich. Der Austausch von Küssen ist ebenfalls nicht empfehlenswert. Möchte die betroffene Person nicht darauf verzichten, dann sind Wangenküsse deutlich risikoärmer als Lippen- oder Zungenküsse.

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