Bluten beim Zähneputzen - Zahnfleischbluten: Ursachen, Behandlung und Prävention

Das Zahnfleischbluten ist ein Ereignis, das die meisten Menschen im Laufe ihres Lebens mehrmals heimsucht. Es hat diverse mögliche Ursachen und stellt häufig ein Symptom dar. Aufgrund der diversen möglichen Ursachen für ein Zahnfleischbluten, stellen sich bei der Diagnose und Behandlung noch viele weitere Fragen. Oftmals handelt es sich beim Zahnfleischbluten um ein temporäres und harmloses Ereignis.

Frau mit Zahnfleischbluten beim ZahnarztUrsache für Zahnfleischbluten kann eine Entzündung oder eine falsche Putztechnik sein. (Foto by: bertys30 / Depositphotos)

Definition von Zahnfleischbluten

Von Zahnfleischbluten spricht man im Allgemeinen, wenn bei mechanischer Reizung des Zahnfleisches (beispielsweise durch Putzen, Reinigung mit Zahnseide oder aber beim Biss in einen Apfel) Blutungen auftreten.

Medizinisch relevant sind die Blutungen des Zahnfleischs, die auf entzündliche Prozesse zurückgehen oder scheinbar keinen direkten Auslöser haben. Entsprechend handelt es sich beim Zahnfleischbluten in dieser Betrachtung nicht um die Blutungen, die durch mechanische Verletzungen auftreten.
 
Scheinbar grundloses Zahnfleischbluten kann demzufolge mehrere Ursachen haben: Mechanische oder pathologische. Scheiden mechanische Faktoren aus, ist der sonstige Zustand des Betroffenen für die Ursachenforschung relevant.

Akutes und chronisches Zahnfleischbluten

Gelegentliches Zahnfleischbluten (akut auftretend) genießt dabei keinen Krankheitswert, insofern es sich wirklich nur um ein gelegentliches Leiden handelt, das schnell vorbeigeht.
 
Anders verhält es sich beim chronischen Zahnfleischbluten, das durch wiederkehrende Blutungen und eventuelle Folgeerscheinungen gekennzeichnet ist.

Weiterhin spielt es eine Rolle, ob das Zahnfleisch (die Gingiva) einen entzündlichen Prozess durchmacht - sie ist rot und geschwollen - und dann blutet, oder ob scheinbar gesundes Zahnfleisch (rosafarben, nicht geschwollen) zu bluten beginnt. Ersteres bedeutet eine Konsequenz einer Entzündung, während zweiteres viele weitere Ursachen haben kann.

Mögliche Ursachen von Zahnfleischbluten

Mechanische Ursachen

Diese umfassen etwa Verletzungen durch spitze oder harte Nahrungsbestandteile, ungünstig justierte Zahnklammern, ungünstiges Zähneputzen, Unfälle, Zahnwuchs oder Oralverkehr.

Weitere Ursachen

Auch eher subtile Gründe, wie nächtliches Zähneknirschen, das Nutzen von Zahnseide oder etwa das Rauchen, können zu Blutungen führen.
 
In der Regel ist die Selbstheilungskraft des Gewebes ausreichend, um die Blutungen zu stoppen.
 
Gefahr geht hier allenfalls von möglichen Entzündungen aus, die sich aufgrund in die Wunde eingewanderter Erreger entwickeln. Dies ist aber selten. Einen Krankheitswert hat diese Form von Zahnfleischbluten nicht.

Gingivitis

Eine der häufigsten Ursachen für Blutungen des Zahnfleischs ist dabei die Gingivitis, eine von Bakterien ausgelöste Zahnfleischentzündung. Dies lässt sich im Grunde mit mangelnder Mundhygiene übersetzen: Nach circa 36 Stunden ohne Pflege sind so viele Abbauprodukte von Bakterien und anderen Erregern vorhanden, dass das Zahnfleisch durch chemische Reize Schaden nimmt.
 
Eine ungünstige Zahnstellung, schlechtes Putzen, zu weniges Kauen und Zahnkronen, begünstigen die Entstehung von Zahnbelag (Plaque). Art, Zusammensetzung und Auswirkungen dieser Verschmutzungen im Mundraum sind sehr individuell, da sie von der Mundflora, dem eigenen Immunsystem und vielem mehr abhängen. In einigen Fällen sind zusätzlich auch (erworbene) Chlamydien und Pilze verstärkend.
 
Entzündungen des Zahnfleischs kommen vor diesem Hintergrund sehr häufig vor. Dies hängt auch damit zusammen, dass Zahnstein (mineralisierter Plaque) von den meisten Menschen unzureichend entfernt wird.

Auch Herpes- oder Erkältungserreger können das Zahnfleisch in Mitleidenschaft ziehen, wenn sie sich in diesem einnisten.
 
Hormonelle Umstellungen, wie die Pubertät oder aber eine Schwangerschaft, können das Entstehen einer Gingivitis fördern. Hierbei spricht man sogar jeweils von der Schwangerschafts- oder Pubertätsgingivitis.

Systemische Faktoren

Systemische Faktoren, die zum Entstehen von Zahnfleischbluten beitragen, sind zum Beispiel:

All diese Leiden wirken sich direkt oder indirekt auf das Blutplasma und den Bluttransport aus und lassen gelegentlich Blut aus den Kapillaren austreten. Entzündungen gehen also hiermit nicht zwingend einher.

Mangelerscheinungen

Häufig sind die Blutungen auch die Folge etwaiger Mangelerscheinungen. Hier kommen alle Mangelzustände in Frage, die mit dem Aufbau von Blut und Gewebe zu tun haben - also zum Beispiel Eisenmangel, allgemeiner Mineralstoffmangel (Kalzium, Kalium etc.), Vitamin C-Mangel und auch Dehydration.
 
Entsprechend häufig tritt das Zahnfleischbluten beim Fasten oder während einer nicht gut durchdachten Diät auf.

Ungesunde Ernährung

Insgesamt wirkt sich die Ernährung nebst der Mundhygiene am stärksten auf die Zahnfleischgesundheit aus: sehr salzige Speisen, sehr zuckerhaltige Speisen, zu viel Alkohol und zu heiße Speisen schädigen das Zahnfleisch bereits oberflächlich, was den Weg für Entzündungen und Wunden ebnen kann.
 
Eine ungesunde Ernährung ist insgesamt kontraproduktiv für die Gesundheit, was die Zahnfleischgesundheit mit einschließt.

Nebenwirkung einer Chemotherapie, Tumore im Mundraum

Während Geschwüre und aufkeimender Krebs selten zu Blutungen führen, sind die eine häufige Konsequenz einer Chemotherapie. Tumorenbildung im Mundraum kann zu Blutungen führen, insofern das Zahnfleisch oder der Kiefer betroffen sind.

Behandlungen des Mundraumes

Weiterhin ergibt sich Zahnfleischbluten auch häufig aus Behandlungen des Mundraumes. So können etwa eine Zahnreinigung, eine Paradontosebehandlung und alle anderen ärztlichen Eingriffe im Mundraum hierzu führen.

Medikamente

Aber auch diverse Medikamente, vor allem Blutverdünner und Cortison (schwächt das Immunsystem und fördert die Plaquebildung), können zu Zahnfleischbluten führen.
 
Einen negativen Effekt auf das Zahnfleisch scheinen zudem auch einige Antiepileptika zu haben, diese können in hoher Dosis Blutungen und Wucherungen des Zahnfleisches hervorrufen.

Psychische Probleme

Als diffuse Faktoren sind noch Stress, psychische Belastungen und ähnliche Leiden gemeint, die keine akute gesundheitliche Wirkung haben, aber den Körper in seiner Widerstandsfähigkeit insgesamt schwächen.

Symptome

Das Hauptsymptom des Zahnfleischblutens ist eine Blutung des Zahnfleischs, häufig in der Nähe der Zahnhälse. Dies kann mit Schwellungen und Rötungen einhergehen, wenn es sich um einen entzündlichen Prozess handelt.
 
Binnen weniger Tage sollte sich eine Entzündung zurückbilden, sie kann aber auch chronifizieren. Die Entzündungen können auch zu Fieber führen, Lymphknoten anschwellen lassen und mitunter sehr schmerzhaft sein. Das Symptombild ähnelt einer Grippe.

Mögliche Folgeerscheinungen

Es kann sich im schlimmsten Falle eine Parodontitis ausbilden, welche ein schwereres Krankheitsbild aufweist und mit chronisch entzündeten Zahnfleisch einhergeht.
 
Gewebeverlust und schwere Entzündungen sind möglich. Eine Parodontitis erfordert zumeist ein Eingreifen durch einen Zahnarzt, um in der Entwicklung noch aufgehalten werden zu können.

Chronisches Zahnfleischbluten begünstigt zudem die Bildung von Mundgeruch, kann das Geschmackserleben ändern und führt häufig zu einem Schonverhalten (Betroffene meiden harte Nahrungsbestandteile). Gerade Mundgeruch stellt eine psychische Belastung für Betroffene dar, wenn sie diesen nicht mehr eindämmen können.

Nicht entzündliches Zahnfleischbluten äußert sich zwar auch in unregelmäßig stattfindenden Blutungen, hat aber zumeist kein Potenzial, einen schlimmeren Entzündungsvorgang zu begünstigen. Die weiteren Symptome hängen hier von den Ursachen ab.

Das chronische Zahnfleischbluten in dem Sinne, als dass es immer wiederkehrend ist, betrifft dabei bis zu 80 Prozent der Bevölkerung. Die Blutungen treten vor allem morgens, nachts oder beim Essen auf.

Ansteckungsgefahr

Das Zahnfleischbluten an sich ist nicht ansteckend. Allerdings bedeuten Blutungen auch immer offene Wunden, sodass Krankheitserreger es leichter haben, in den Körper einzudringen.
 
Menschen mit Zahnfleischbluten sind deshalb empfindlicher für Infektionen mit Erregern des Mundraumes. Darunter fallen etwa Chlamydien, diverse HP-Viren und Pilze. Entsprechend können sie beim Küssen oder Oralverkehr leichter infiziert werden.

Andersherum ist auch Blut ein Infektionsträger, weshalb auf diese Art auch Krankheiten übertragen werden können.

Das Nutzen gemeinsamer Zahnbürsten sollte (ohnehin) vermieden werden. Ansonsten sind keine Vorsichtsmaßnahmen vonnöten, da sich das Zahnfleischbluten auf auftretende (und im Mundraum meist verbleibende) Blutungen beschränkt. Übertragungen von möglichen Erregern über die Luft sind ausgeschlossen.

Zahnfleischbluten während der Schwangerschaft und Stillzeit

Im Zuge einer Schwangerschaft kommt es gelegentlich zu Zahnfleischbluten. Durch hormonelle Schwankungen wird das Zahnfleisch schwächer und blutungsanfällig.
 
Wenige Wochen oder Monate nach der Geburt, kehrt sich dieser Prozess allerdings um und es findet ein starker Wiederaufbau von Zahnfleisch statt. Diese Form des Zahnfleischblutens ist also ungefährlich.

Zahnfleischblutungen während der Stillzeit können ebenfalls hormonell bedingt sein. Das eigene Kind sowie dessen Nahrung und Objekte sollten entsprechend nicht mit dem Mund berührt werden, wenn gerade eine Blutung stattfindet. Ist keine andere Ursache abzuklären, wird dieses hormonell bedingte Leiden auch nach einiger Zeit vergehen.

Zahnfleischblutungen, die während der Stillzeit auftreten und durch Entzündungen oder andere Erkrankungen bedingt sind, sind hingegen ein Grund, besonders vorsichtig im Umgang mit dem Kind zu sein. Aufgrund der möglichen Erregervielfalt in der Mundflora, sollte das Kind nicht in den Mund der Mutter greifen oder ähnliches. Ansonsten wird eine Infektionen mit Erregern riskiert. Jedoch ist dies äußerst selten.

Zahnfleischbluten bei Kindern

Zusätzlich zu den bekannten mechanischen Gründen, bekommen Kinder gelegentlich Zahnfleischbluten. Dies kann auf wachsende Zähne, ausgefallene Milchzähne und vieles mehr zurückzuführen sein, geht im Teenageralter aber auch mit den Hormonumstellungen einher.
 
Grund zur Sorge besteht nur dann, wenn die Blutungen chronisch werden; sie also nicht binnen einiger Minuten stoppen und sich zu oft wiederholen. Dies mit einem Arzt abzuklären ist dann sinnvoll. Oftmals liegt den Blutungen auch eine schlechte Mundhygiene zugrunde.

Zahnfleischbluten im Zuge des Klimakteriums

Die Wechseljahre bedeuten mehr oder weniger umfangreiche hormonelle Schwankungen. Oftmals schwillt das Zahnfleisch an und es kommt zu einer erhöhten Infektanfälligkeit.
 
Außerdem kann das Immunsystem sich in dieser Lebensphase stark verändern, sodass eine balancierte Mundflora aus dem Gleichgewicht gerät. Dieser Prozess, der mit gelegentlichen Blutungen des Zahnfleischs einhergeht, kann sich über Jahre erstrecken. Er ist allerdings mit einer passenden Mundhygiene und einer mineralstoffhaltigen Ernährung sehr gut auszugleichen.

Untersuchungen und Diagnose

Sollte man bei sich Zahnfleischbluten feststellen, bringt ein Termin beim Zahnarzt Klärung.

Hier wird in einem Anamnese-Gespräch geklärt, seit wann die Beschwerden bestehen, wie häufig sie auftreten und welche Faktoren dazu beitragen könnten. Aus diesem Grund fragt der Arzt nach bestehenden Erkrankungen, die das Symptom auslösen könnten, so wie beispielsweise Diabetes mellitus oder Blutungsstörungen.

Auch ob und welche Medikamente genommen werden ist relevanter Bestandteil des Gespräches, genauso wie Lebensgewohnheiten. Bei Frauen wird ebenfalls der Zeitpunkt der letzten Periode abgefragt, sowie, ob die Möglichkeit einer Schwangerschaft besteht.

Nach diesem Gespräch beginnt der Arzt mit der Untersuchung des Mundraums, bei der nicht nur nach Schwellung und Blutung des Zahnfleisches gesehen wird, sondern auch einzelne Zähne auf Belag, Karies und eventuelle Lockerungen geprüft werden. Ob der Spalt zwischen Zahn und Zahnfleisch vergrößert ist oder ob das Zahnfleisch zurückgegangen ist, prüft der Zahnarzt mit Hilfe einer Sonde.

Scheint eine Gingivitis in weit fortgeschrittenem Zustand oder kommen begünstigende Umstände hinzu, liegt es im Ermessen des Zahnarztes, eventuell ein Röntgenbild anzufertigen, welches Aufschluss über eine potentielle Schädigung des Halteapparates oder Kiefers gibt. Sollte das Zahnfleischbluten durch eine anderweitige Erkrankung ausgelöst sein, wird an einen Arzt des entsprechenden Fachgebietes überwiesen.

Behandlung von Zahnfleischbluten

Die Behandlung von Zahnfleischbluten erfolgt, insofern es sich nicht um ein hygienisches Problem handelt, ursachenorientiert. Es werden also Versuche unternommen, eine zugrundeliegende Krankheit zu behandeln.

Insgesamt spielen aber vor allem zwei Säulen eine Rolle bei der Behandlung:
  • die Verbesserung der Hygiene
  • eine angepasste Ernährung

Mundhygiene

Die Hygiene stützt sich hierbei auf gründliches Zähneputzen, eine Zungenreinigung und gegebenenfalls auf eine zahnärztlich durchgeführte Reinigung und Sanierung des Mundraumes. Auch sehr schlimme Zustände mit viel Plaque und entsprechendem Erregerbefall, lassen sich meist gut reinigen.
 
Zusätzlich werden Mittel wie Chlorhexamed, Mundduschen und Mundspülungen empfohlen.

Spülungen

Diverse Spülungen, zum Beispiel mit Kamillen- oder Salbei-Tee, können hilfreich sein.

Ölziehen

Auch das Ölziehen mit Kokosöl entfernt Bakterien gut und hilft so, den Mundraum sauber zu halten. Ein ähnlicher Effekt lässt sich mit Olivenöl erzielen. Teebaumöl wirkt darüber hinaus auch entzündungshemmend.

Diese Maßnahmen sind wirksam bei gelegentlich auftretendem Zahnfleischbluten und bei sehr leichten Entzündungen. Sie sind zugleich eine vorbeugende Maßnahme. Entsprechend sollten diese und andere Maßnahmen in das Zahnhygieneritual integriert werden.

Mundhygiene

Zahnseide und gründliches Putzen tun ihr Übriges.

Beim Putzen sollte trotz Zahnfleischbluten weiter geputzt werden. Ein Schonen der Zahnhälse ist nicht sinnvoll, denn gerade hier befindet sich viel Plaque. Die auftretenden Zahnfleischblutungen sollten daher nicht vom Putzen abhalten. Eine elektrische Zahnbürste mit rundem Kopf kann ein sanfteres Reinigen ermöglichen.

Ernährung

Auch das Zahnfleisch selbst kann unterstützt werden, indem die Ernährung insgesamt gesünder wird.
  • Mineralstoffe und Vitamine fördern ein gesundes Wachstum der Zellen und machen das Zahnfleisch widerstandsfähiger.
  • Genügendes Trinken sowie das gelegentliche Lutschen von (zuckerfreien) Bonbons fördern den Speichelfluss und erleichtern den Abtransport von Bakterien und Speiseresten.

Homöopathie

Globuli können eingesetzt werden, wirken aber vor allem die Zellen stärkend, fördern den Speichelfluss oder stärken die Zähne selbst.

Behandlung der Zahnfleischentzündung

Eine Gingivitis wird vor allem durch eine professionelle Zahnreinigung bekämpft. Bei dieser werden die Beläge und eventuell entstandener Zahnstein fachmännisch entfernt.

Ist schon eine Parodontitis entstanden, wird diese behandelt, indem auch Füllungen erneuert und nicht mehr zu haltende Zähne entfernt werden, um weitere Quellen für Infektionen zu beseitigen.

Zum Teil werden auch Antibiotika gegeben oder durch spezielle Mundspülungen eine Entfernung der Bakterien sichergestellt. Auch Beläge unterhalb des Zahnfleischrandes werden entfernt.

Prävention von Zahnfleischbluten

richtige Zahnpflege für gesunde ZähneDie richtige Mund- und Zahnhygiene kann Zahnfleischbluten vorbeugen. (Foto by: angellodeco / Depositphotos)

Zur Vorbeugung von Zahnfleischbluten trägt vor allem eine regelmäßige Mundhygiene bei, hierbei kommt es darauf an, so zu putzen, dass Plaque keine Chance hat, sich an den Zahnfleischrändern oder in Zahnzwischenräumen anzusiedeln.

Zahnseide ist also unerlässlich, auch wenn der Umgang mit ihr anfangs etwas mühselig ist.

Zusätzlich sollte man auch regelmäßig den Zahnarzt aufsuchen und sich einer professionellen Zahnreinigung unterziehen.

Mundspülungen helfen zusätzlich, Keime im Mundraum abzutöten - hierbei kann auch zu Hausmitteln wie beispielsweise Salbei gegriffen werden.

Auch empfiehlt es sich, mit dem Rauchen aufzuhören und stark zuckerhaltige Speisen und Getränke zu vermeiden. Auch ein Kaugummi nach dem Essen kann zur Mundhygiene beitragen.


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