Paprika als Heilpflanze

Der Paprika wird besonders oft in der Küche als frische Zutat oder als Gewürz verwendet, aber dieser kann auch sehr förderlich für den Körper sein. Daher wird diese bei Entzündungen der Gelenke, bei einer Verdauungsschwäche oder bei Durchblutungsstörungen verwendet. Die Inhaltsstoffe von diesem wirken schmerzstillend und entzündungshemmend auf den Körper.

Paprika als HeilpflanzePaprika besitzt eine entzündungshemmende und schmerzstillende Wirkung auf unseren Körper. (Foto by: usersam2007 / Depositphotos)

Diese Pflanze stammt aus der Familie der Nachtschattengewächse, daher ist er mit der Kartoffel und der Tomate verwandt. Der Paprika stammt ursprünglich aus Mittel- und Südamerika. Christoph Kolumbus brachte diese Pflanze nach Europa. Heutzutage wird der Paprika überall kultiviert und man findet ihn in jeden Haushalt, sowohl als Gemüse als auch als Gewürzpulver.

Diese Heilpflanze zeichnet sich durch folgende Merkmale aus:

  • diese Pflanze trägt kleine weiße Blüten
  • nach der Reife besitzt diese rote, gelbe oder grüne Früchte
  • der Paprika wird bis zu 80 cm (manchmal 150 cm) hoch.

Von Juli bis September werden die Früchte geerntet und verarbeitet.

Die Anwendung

Bei folgenden Beschwerden kann diese Heilpflanze eingesetzt werden: bei einer Gelenkentzündungen, Muskelschmerzen, rheumatischen Beschwerden, bei Halsschmerzen, bei einer Verdauungsschwäche, bei Kreislaufproblemen, Herzbeschwerden, bei einer chronischen Hals- und Mandelentzündung und bei einer Durchblutungsstörungen.

Die Früchte werden für die Anwendung herangezogen.

Die Wirkung

Der Paprika enthält Wasser, Eiweiß, Fett, Kohlenhydrate, Ballaststoffe, Vitamin C (Paprika enthält sogar mehr Vitamin C als die Zitrone), Vitamin B1, Vitamin B2, Vitamin E, Niacin, Natrium, Kalium, Magnesium, Capsaicin, Carotinoide, Flavonoide, Kalzium, Eisen und Phosphor.

Diese Stoffe wirken besonders schmerzstillend und entzündungshemmend auf den Körper. Zudem dann das Herz und der Kreislauf gestärkt werden (man kann einem Herzinfarkt vorbeugen), die Durchblutung wird gefördert, Verspannungen können gelöst werden, Atemwegserkrankungen können gelindert werden und die Verdauung wird angeregt.


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