Wiesenschaumkraut als Heilpflanze

Diese Heilpflanze wird besonders bei verschiedenen Hautproblemen, bei chronischen Gelenkserkrankungen und bei einer Leberschwäche eingesetzt. Die Inhaltsstoffe dieser Pflanze haben eine blutreinigende, belebende und entspannende Wirkung auf den gesamten Organismus.

WiesenschaumkrautDas Wiesenschaumrkaut besitzt eine blutreinigende, reizende, belebende und entspannende Wirkung. (Foto by: Haupt)

Diese Pflanze gehört zur Familie der Kreuzblütengewächse und diese stammt ursprünglich aus Europa, Nordasien und aus Nordamerika. Sie zeichnet sich durch folgende Merkmale aus und diese sind: es handelt sich um eine mehrjährige krautartige Pflanze, diese wird bis zu 60 cm hoch und sie trägt gelbe Staubblätter und weiße bis rosafarbene Kronblätter. Von April bis Juni wird das Kraut eingesammelt und verarbeitet.

Die Anwendung

Bei folgenden Beschwerden kann diese Heilpflanze eingesetzt werden:

Das Kraut wird für die diversen medizinischen Anwendungen herangezogen. Für einen Tee benötigt man zwei Teelöffel Kraut und dieses wird mit ¼ Liter heißem Wasser übergossen. Der Tee sollte 10 Minuten ziehen können und man sollte diesen bis zu dreimal täglich verzehren. Vor einer solchen Behandlung sollte ein Arzt zu Rate gezogen werden.

Die Wirkung

Diese Pflanze enthält folgende Wirkstoffe: Senfölglykoside, Bitterstoffe, Glykoside und Vitamin C. Die Inhaltsstoffe dieser Pflanze wirken blutreinigend, reizend, belebend und entspannend auf den Körper. Zudem kann sich das Hautbild verbessern, durch die Einnahme werden die Nieren und die Leber positiv beeinflusst, der Körper wird belebt, Gelenkserkrankungen können gemildert werden und ein Vitaminmangel kann ausgeglichen werden.


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