Mond-Diät

Zugegeben, Mond-Diät klingt ein bisschen nach Hokuspokus oder auch nach Zauberei und Magie, aber die Mond-Diät basiert auf wissenschaftlichen Fakten. Wer nach der Mond-Diät abnehmen will, der muss lediglich zur passenden Zeit das Richtige essen und schon purzeln die Kilos.

Mond DiätDie Mond-Diät ist eng an den Mondkalender gebunden. (Foto by: Lomachevsky / Depositphotos)

Die Mond-Diät: Auf den Mond kommt es an

Dass vieles auf dieser Welt von den einzelnen Phasen des Mondes abhängig ist, dass dürfte jedem bekannt sein. Ebbe und Flut sind ein gutes Beispiel dafür, wie sehr der Mond die Erde beeinflusst. Es gibt aber auch viele Menschen, für die der so genannte Mondkalender sehr wichtig ist. Sie lassen sich zum Beispiel nur bei Neumond die Haare schneiden, weil die Haare dann wesentlich gesünder und kräftiger wieder nachwachsen. Auch bestimmte Pflanzen sollten nur bei Voll- oder Halbmond gepflanzt werden, weil sie dann besser gedeihen. Die Mond-Diät ist eng an den Mondkalender gebunden und auch die jeweiligen Sternzeichen spielen in diesem Zusammenhang eine sehr große Rolle. Man sollte allerdings ein wenig von Astronomie verstehen und die Bedeutung der einzelnen Sternzeichen kennen, denn das ist bei einer Mond-Diät von Vorteil.

Was beinhaltet die Mond-Diät?

Im Grunde genommen ist die Mond-Diät eine gesunde und auch ausgewogene Mischkost-Diät. Fett ist nur in Maßen erlaubt, man darf viel Gemüse, Obst und Vollkornprodukte essen, auch Milch und Milchprodukte sind nicht verboten.

Zurückhaltend sollte man allerdings mit

  • Fisch
  • Fleisch
  • Eier

umgehen.

Wer jetzt meint, dass man alles auch ohne Kenntnisse des Mondkalenders essen kann, hat im Grunde recht, aber wichtig bei einer Mond-Diät ist eben, dass nicht alle Lebensmittel in jeder Mondphase gleich gut vom Körper aufgenommen werden. Das heißt im Klartext, wer zum Beispiel im Sternzeichen des Widders geboren wurde und zum Viertelmond viel Fleisch isst, der wird wahrscheinlich nicht den gewünschten Erfolg beim Abnehmen haben wie derjenige, der im Sternzeichen Krebs geboren wurde und zum Vollmond viel Fleisch isst. Das klingt ein wenig verwirrend, aber es gehört auch eine Portion Glauben dazu.

Gesund ernähren

Gesunde Ernährung Mond DiätIm Grunde genommen ist die Mond-Diät eine gesunde und auch ausgewogene Mischkost-Diät. (Foto by: CITAlliance / Depositphotos)

Nach der Mond-Diät kann man sich sehr gesund ernähren und langsam, aber stetig an Gewicht verlieren. Auch die Mond-Diät verlangt eine gewisse Disziplin, denn um eine Umstellung der Ernährung kommt man, auf lange Sicht gesehen, nicht herum. Vielleicht kann der Mond das Essverhalten oder vielmehr die Verwertung der Nahrung im Körper sogar in gewisser Weise beeinflussen, aber wer den Willen hat, sich gesund und ausgewogen zu ernähren, der kann das auch ohne den Mond machen.

Aber auf einen Versuch sollte man es auf jeden Fall einmal ankommen lassen, denn schaden kann eine Mond-Diät auf gar keinen Fall. Dazu kommt, dass man nach den Ernährungsvorschlägen der Mond-Diät auf jeden Fall abnimmt und die Diät ist zudem auch noch alltagstauglich, weil man viele Speisen gut vorbereiten und mit zur Arbeit nehmen kann. Komplizierte Rezepte gibt es nicht und auch das Fett und Kalorien zählen fällt weg.

Entscheidend ist, wie schon erwähnt, in welchen Mondphasen was gegessen wird. Wer sich ein bisschen mit der Mond-Diät und ihren Besonderheiten beschäftigt, der wird mit Sicherheit ein paar Kilo verlieren und kann sich auch in Zukunft gesund ernähren, mit oder ohne Vollmond.


Bewertung: Ø 3,0 (2 Stimmen)

DAS KÖNNTE SIE AUCH INTERESSIEREN

Paleo Diät (Steinzeit Ernährung)

Paleo Diät (Steinzeit Ernährung)

Die Paleo Diät wird auch als Steinzeit-Ernährung bezeichnet, da sie sich an der Ernährungsweise unserer Vorfahren orientiert.

weiterlesen
HCG-Diät

HCG-Diät

Charakteristisch der HCG-Diät sind nicht nur die Verabreichung des Schwangerschaftshormons "humanes Chloriongonadotropin", sondern auch die Reduzierung der Kalorienaufnahme auf maximal 500 kcal pro Tag.

weiterlesen

User Kommentare