Laufen macht glücklich

Joggen bzw. Laufen ist nicht nur die einfachste Möglichkeit einer sportlichen Betätigung, sondern macht auch nachweisbar glücklich und fröhlich. Jeder, der einen Bewegungsdrang verspürt, sollte daher eine Runde Laufen gehen. Doch beim Jogging gilt es einige Dinge zu beachten. Denn wer darauf losläuft, läuft der Gefahr entgegen, dass er sich verletzt oder sogar nach wenigen Minuten die Lust am Joggen verliert.

glückliche JoggerinJoggen und Laufen macht nachweisbar glücklich und hebt die Stimmung. (Foto by: Maridav / Depositphotos)

Wer sich bewegt tut nicht nur seinem Körper und seiner Gesundheit etwas Gutes, auch unsere Psyche und unser Wohlbefinden profitiert davon. Joggen hat viele Vorteile:

  • das Glückshormon Serotonin wird ausgeschüttet und deshalb macht Laufen glücklich
  • das Immunsystem und Herz-Kreislaufsystem wird gestärkt
  • die Libido wird erhöht
  • Joggen ist ein einfacher Sport, den fast jeder ausüben kann und dieser kostet nicht viel
  • Laufen hilft uns Stress abzubauen und den Kopf frei zu kriegen
  • durch die erhöhte Sauerstoffzufuhr wird der Alterungsprozess verlangsamt
  • dieser Sport hilft beim Abnehmen
  • außerdem stärkt er unsere Knochen und Muskeln

Das richtige Outfit

In erster Linie ist das Outfit für den Lauferfolg maßgeblich. Ein T-Shirt sowie passende kurze Hosen (oder lange Hosen - je nach Witterung) sind ideal für den Laufsport. Bei den Schuhen hingegen sollte der Läufer bereits Ansprüche stellen. Es gibt unterschiedliche Sportschuhe. Wichtig ist, dass Schuhe gewählt werden, die eine hohe Dämpfung haben. Das bedeutet, dass unter dem Laufen durch das Dämpfen der Schuhe, gleichzeitig die Wirbelsäule geschont wird. Auch andere Gelenke - wie das Kniegelenk - sind durch das richtige Schuhwerk geschont. So erspart sich der Läufer Rückenprobleme oder auch Knieschmerzen. Apropos Schmerzen: das richtige Dehnen hilft vor jeder Sportart.

Dehnübungen sind das A und O eines jeden Sportlers

Frau hat Spaß am LaufenJoggen wirkt positiv auf Körper und Geist. (Foto by: Maridav / Depositphotos)

Auch vor dem Joggen ist es wichtig, dass die Muskeln gedehnt und aufgewärmt sind. Ein paar Übungen zur Lockerung, etwas Stretching - und schon kann der Laufspaß beginnen. Wer auf die Aufwärmung verzichtet, läuft der Gefahr entgegen, dass er sich eine Zerrung holt. Selbst Bänderverletzungen sind durch wenig oder gar kein Aufwärmen möglich. Aus diesem Grund raten auch Ärzte, dass vor dem Laufen aufgewärmt wird. Selbst nach dem Laufen ist es ratsam, sich "abzukühlen". Ein paar Dehnübungen nach dem Laufen helfen etwa den Muskelkater in die Schranken zu verweisen.

Weitere Tipps und Tricks für das Joggen - langsam beginnen, schneller werden

  • Achten Sie auf die Geschwindigkeit. Wichtig: Nicht zu schnell beginnen. Wer ungeübt ist und schnell läuft, hat das Problem, dass er nach wenigen Metern oftmals außer Atmen ist. Wer hingegen langsam beginnt und sich regelmäßig steigert, hat am Endeffekt wohl mehr erreicht, als er sich gedacht hat. Aus diesem Grund: Steigern kann der Läufer immer noch - der langsame Beginn ist der Erfolg eines jeden Läufers. Wer sich zu schnell verausgabt, verliert sehr schnell die Motivation und auch die Lust am Laufen.
  • Die richtige Atemtechnik (durch die Nase ein- durch den Mund ausatmen) hilft genauso wie etwa die richtige Bewegung der Arme.

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