Die absoluten No-Go´s beim Sex

Ein erfülltes Sexualleben ist für viele Menschen das Wichtigste in einer Beziehung. Wir kennen das nur zugut, der Anfang des Verliebtseins ist wie ein Rausch, wo sich Leidenschaft und Wollust vereinigen. Da wird gerne mal ein No-Go übersehen, großzügig verziehen, wenn etwas mal nicht so gelaufen ist, wie es sein sollte.

Probleme SexAuf Dauer schaden sogenannte Lustkiller dem Liebesleben. (Foto by: Wisky / Depositphotos)

Auf Dauer schaden sogenannte Lustkiller dem Liebesleben, und zwar ganz gehörig. Im Folgenden präsentiern wir Ihnen sieben No-Gos, wie sich die schönste Sache der Welt total vermasseln lässt. Doch mal ganz ehrlich, unter uns, wir sind Menschen. Also kann die eine oder andere Entgleisung in puncto Sex schon mal passieren. Da drücken wir gerne ein Auge zu. Oder? Doch No-Gos als Dauereinrichtung? Niemals!

1. Stress macht kaputt

Niemand sollte in Stresssituationen Sex praktizieren. Denn das da sowohl bei ihr, als auch bei ihm nichts mehr läuft, macht uns unser Körper deutlich. Ständige Sorgen oder Zeitnot kann das erotischste Rendezvous ins Abseits manövrieren. Rund um die Uhr sexuell aktiv zu sein, nur noch funktionieren zu müssen, wird sich auf das Gefühlsleben beider Partner negativ auswirken.

2. Gerüche sind tabu

Ist die Lady übermäßig parfümiert, kann es schon vorkommen, dass ihr Liebster im Bett jetzt gar nicht kann. Ein dezenter Duft ist vollkommen ok, frisch geduscht reicht eigentlich schon aus. Das gleiche gilt natürlich auch für ihn, Schweißfüße und ähnliche Unannehmlichkeiten haben beim Liebesspiel nichts verloren.

3. Dirty Talk extrem

Viele stehen auf Dirty Talk. Da ist auch gar nichts dagegen einzuwenden, denn Verbalerotik peppt jedes Sexabenteuer gehörig auf. Doch aufgepasst mit allzu primitiven Floskeln, denn das macht niemanden so richtig heiß. Vor allem ist besondere Vorsicht bei ultraharten Vulgärparolen geboten, die für die meisten Menschen eher negativ besetzt sind.

4. Sexpraktiken aus Pornovideos

Auch wenn es im Pornofilm absolut authentisch wirkt, sind doch einige Praktiken nicht unbedingt nachahmungswert. Vor allem wenn der/die Partner/in eher introvertiert ist und kein Faible für Extremsex zeigt. Also professionelles Deepthroaten oder abgefahrene Analerotik mag im Video für die Akteure sehr prickelnd sein, für eine bodenständige Paarbeziehung taugt es eher nichts.

5. Sich nur bedienen lassen

Es gibt nichts Schlimmeres als Partner, die beim Sex alles emotionslos akzeptieren. Dabei signalisieren sie mit keiner Miene, ob es ihnen gefällt oder nicht. Das kann für den aktiven Part auf Dauer ganz schön anstrengend werden. Gerade Männer finden es absolut lusttötend, wenn ihre Partnerin, steif wie ein Brett, alles über sich ergehen lässt.

Flaute im BettAuf Dauer schaden sogenannte Lustkiller dem Liebesleben, und zwar ganz gehörig. (Foto by: sunemotion / Depositphotos)

6. Dumme Sprüche und Vergleiche

„Na, war ich gut?“ Mit solchem Protzgehabe kann Man(n) keine Frau beeindrucken. Ebenso lusttötend sind detaillierte Ansagen von ihr, wie er seine Liebeschoreografie einzusetzen habe, damit ihr der Höhepunkt sicher ist. Doch auch über seine Verflossene reden oder über ihren Ex-Lover und dabei Vergleich ziehen, ist mehr als tabu.

7. Übersteigerte Erwartungen

Der eine mag es hart, die andere zart oder umgekehrt. Was bei einem kurzen Seitensprung besonders prickelnd war, kann bei einer längeren Beziehung in die Einbahnstraße führen. Viele Menschen haben Sex miteinander, obwohl ihnen manchen Praktiken zuwider sind. Doch auch Omnipotenz zu jeder Tages- oder Nachtzeit kann den Partner/die Partnerin ganz schön belasten.


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