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Schilddrüsenüberfunktion

Herzrasen, drastischer Gewichtsverlust, Nervosität und ähnlich gravierende Anzeichen lassen den einen oder anderen befürchten, er litte an einer Schilddrüsenüberfunktion. Diese ist gar nicht so einfach zu diagnostizieren, aber unbedingt behandlungsbedürftig. Wie man sie erkennt, was man tun kann und ob man mit der herkömmlichen Jodaufnahme durch Speisesalz überhaupt ausreichend geschützt ist, das erfahren Sie hier.


Die Schilddrüse ist die größte Drüse des menschlichen Körpers und bildet die Hormone Tetrajodthyronin (Thyroxin), welches auch unter dem Kürzel T4 bekannt ist, sowie Trijodthyronin, das mit T3 abgekürzt wird.

Eine Schilddrüsenüberfunktion, in der Fachsprache auch Hyperthyreose genannt, bezeichnet einen erhöhten Wert dieser Schilddrüsenhormone im Körper. Ein derartig erhöhter Hormonspiegel beschleunigt den Stoffwechsel und greift mittel- bis langfristig auch die Organe an.


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