Diese Pflanze wird besonders bei einer Immunschwäche, bei Erkältungskrankheiten und bei einer Verdauungsschwäche eingesetzt. Die Wirkstoffe dieser Pflanze haben eine entzündungshemmende, harntreibende, schmerzstillende und beruhigende Wirkung auf den gesamten Organismus.

Diese bekannte Heilpflanze stammt aus der Familie der Trompetenbaumgewächse und diese kommt ursprünglich aus den Regenwäldern von Argentinien, Paraguay, Brasilien und anderen südamerikanischen Ländern.
Er zeichnet sich durch folgende Merkmale aus und diese sind: es handelt sich um einen immergrünen Baum, dieser trägt rote bis violette Blüten und kann ein hohes Lebensalter erreichen.
Die Anwendung
Diese Pflanze wird bei folgenden Beschwerden eingesetzt und diese sind: bei einer Immunschwäche, Erkältungen, Grippe, Malaria, Verdauungsschwäche, Insektenstichen, Wunden, Herpes, Schuppenflechte, Psoriasis, Gesichtsrose, Erysipel und bei einer Gürtelrose. Für die diversen Anwendungen wird der innere Teil der Rinde verwendet.
Ein Tee wird aus zwei Teelöffeln Rinde und diese wird mit ca. einem Liter Wasser aufgekocht (fünf Minuten kochen lassen). Dieser sollte 15 Minuten ziehen können und man sollte einen Liter pro Tag verzehren. Vor einer solchen Anwendung sollte ein Arzt konsultiert werden, damit man diese Heilpflanze nicht überdosiert.
Die Wirkung
Der Lapacho enthält folgende Stoffe und diese sind: Lapachol, Kalium, Calcium, Eisen, Barium, Strontium, Jod und Bor. Diese besitzen eine antibakterielle, fungizide, antivirale, entzündungshemmende, tonisierende, schweißtreibende, schmerzstillende, beruhigende, blutdrucksenkende und harntreibende Wirkung auf den Körper. Zudem kann das Immunsystem gestärkt werden, eine Erkältung kann schneller überwunden werden, das Hautbild kann verbessert werden, die Verdauung wird reguliert und Infektionen können beseitigt werden.