In den letzten Jahren wurde die Katzenkralle immer bekannter, da diese viele Heilwirkungen besitzt. Generell wird diese Pflanze bei Nieren- und Blasenbeschwerden, Tumorerkrankungen und bei Pilz- und Bakterienerkrankungen eingesetzt. Besonders das Immunsystem kann gestärkt werden und die eigene Abwehr wird aktiviert.
Diese Pflanze gehört der Familie der Rötegewächse an und man findet diese ursprünglich aus den Urwäldern Perus. Die Katzenkralle zeichnet sich durch folgende Merkmale aus und diese sind: es handelt sich um ein Weingewächs, sie erreicht eine Länge von bis zu 100 Metern und besitzt Dornen die einer Katzenkralle ähnlich sehen.
Die Anwendung
Bei folgenden Beschwerden wird diese eingesetzt und diese sind: bei Arthritis, Gastritis, Krebs, bei chronischer Müdigkeit, gegen freie Radikale, bei Muskelschmerzen und Gelenkschmerzen,
Menstruationsbeschwerden, Akne, Pilzinfektionen, Wundheilung, Nervenschmerzen, Rheuma, Asthma, bei Pilz- und Bakterienerkrankungen, bei Harnwegsbeschwerden, Tumorerkrankungen, bei einer AIDS-Erkrankung, Geschwüren, Magen- und Darmbeschwerden, Nieren- und Blasenproblemen, bei Herpes, bei einer chronischen Müdigkeit, Durchblutungsstörungen und bei Bluthochdruck. Medizinisch werden die Wurzeln, die Blätter und die Rinde verwendet.
Die Wirkung
Die Katzenkralle enthält Antioxidantien (Beta-Karotin), Alkaloide (Isopteridin, Rynchophyllin), Oleanolsäuren, Ursolsäuren (Triterpene), Catechinen und Procyanidinen. Diese Inhaltsstoffe haben eine antioxidierende, entgiftende, antivirale, antikarzinoge, entzündungshemmende Wirkung auf den Körper. Zudem kann das Verdauungssystem positiv beeinflusst werden, das Immunsystem wird gestärkt (die eigene körperliche Abwehr wird aktiviert), freie Radikale werden abgewährt, es kommt zu einer Verbesserungen in Bezug auf die Phagocytose, Schlaganfälle und
Herzinfarkte können verringert werden, Viren und Bakterien können aus dem Körper verbannt werden und Schmerzen aller Art werden verringert.