Badesalze selbst gemacht

24.09.2013 von | 0 Kommentare

Wer etwa nach einem harten Arbeitstag neue Energie tanken möchte, lehnt sich in der Badewanne zurück und genießt es, endlich mal abschalten zu können. Wenn dann noch ein selbst gemachtes Badesalz gleichzeitig den Raum mit dem persönlichen Lieblingsduft erfüllt und der Haut genau die Pflegestoffe zuführt, die sie gerade benötigt, ist die Wellnessoase im eigenen Badezimmer perfekt.

Badesalze selbst gemacht Badesalze können einfach selbst hergestellt werden. (Foto by: matka_Wariatka / Fotolia)

Badesalze selbst zu machen, gelingt leicht. Dabei kann man der eigenen Kreativität freien Lauf lassen und einfach ausprobieren, welche Mischung besonders gefällt. Wer möchte, kann schon die Herstellung zu einem wahren Event werden lassen, etwa wenn gemeinsam mit Kindern ein neues Badesalz kreiert wird.

Bunte Farben und herrliche Düfte sind genau das Richtige für die Kleinen, die dabei zudem noch etwas über die Wirkung verschiedener Kräuter und Gewürze lernen können.

In ein schönes Glas gefüllt und hübsch verpackt, ist ein selbst gemachtes Badesalz außerdem ein wunderbares Geschenk für liebe Freunde oder Familienmitglieder.

Je nach Zutaten können Badesalze ganz unterschiedliche Wirkungen haben. Ob das Bad eine angenehme Müdigkeit hervorruft oder wieder fit macht, um voller Energie in den Tag starten zu können, hängt davon ab, welche Düfte, Kräuter oder Blumenmischungen im Salz enthalten sind.Als Grundlage ist meist Salz aus dem Toten Meer die erste Wahl. Durch ihre Zusammensetzung haben Badesalze eine ähnliche Wirkung wie Mineralbäder oder auch heiße Quellen.

Dem Körper wird so im Wasser weniger Salz entzogen, was dazu führt, dass die Faltenbildung der Haut reduziert wird. Gleichzeitig wird die Haut gereinigt, gepflegt und - da die Salzkörner ähnlich wie ein Peeling wirken - herrlich weich und geschmeidig.

Welche Farben, Düfte, Blumen oder Kräuter das Badesalz enthalten soll, kann ganz individuell entschieden werden. Lebensmittelfarben verleihen der Mischung den gewünschten Farbton. Dieser sollte am Besten passend zur Wirkung des Salzes ausgewählt werden.

Wenn die Mischung beispielsweise mit Lavendel angereichert wird, um eine beruhigende Wirkung zu erzielen, bietet sich etwa ein violetter Farbton an. Wird hingegen Rosenöl hinzugefügt, um zum Beispiel ein romantisches Badeerlebnis zu kreieren, kann eine zarte, rote Färbung die Stimmung noch verstärken.

Soll das Bad wieder vital machen und für gute Laune sorgen, kann zusammen mit Pfefferminz- oder Zitrusölen ein gelber Farbton positiv und motivierend wirken.

Und wenn schon bei der Zubereitung das ganze Haus wunderbar nach den frischen Zutaten duftet, ist die Vorfreude auf das Bad natürlich umso größer.


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Autor: FitundGesund Redaktion
Infos zum Autor: Medizinredakteure und Journalisten
Erstellt am: 24.09.2013
Überarbeitet am: 25.04.2019

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