|
Lesen Sie hier die möglichen Gefahren und Risiken für eine Fehlgeburt. |
|
|
Die Gewichtszunahme in der Schwangerschaft muss auch im Rahmen der Vorsorge mit kontrolliert werden. |
|
|
Um die Mutter und ihr ungeborenes Kind kurz vor der Geburt weitestgehend zu schonen, hat der österreichische Staat den Mutterschutz eingerichtet. |
|
|
Wenn man als werdende Mutter einige Tipps bei der Ernährung beachtet, ist es nicht schwer, dem Kind und sich selbst alle nötigen Vitalstoffe zu liefern. |
|
|
Eine Schwangerschaft bedeutet für den Körper eine extreme Umstellung - besonders häufig ist die Übelkeit. |
|
|
Der erste Monat ist oftmals sehr aufregend und spannend, besonders für Frauen die zum ersten Mal Mutter werden. |
|
|
Nun überwiegen nun Symptome wie Müdigkeit, Übelkeit, Brustspannen und seelische Achterbahnfahrten. |
|
|
In diesem Monat ist das Risiko einer Fehlgeburt am höchsten. |
|
|
Nach den ersten drei „Zittermonaten“ kommt nun die stabilere Phase der Schwangerschaft. Das Kind wird jeden Tag größer und stärker und es erhält zahlreiche Funktionen. |
|
|
Dieser Abschnitt der Schwangerschaft ist eher Beschwerdefrei. Die werdende Mutter kann sich nun besser mit dem Ungeborenen identifizieren. |
|
|
Die Ultraschallbilder zeigen immer mehr Details. Zudem wird das Baby immer größer und stärker und die Vorfreude bzw. Spannung auf den Sprössling verstärkt sich. |
|
|
Das Kind macht sich immer mehr und mehr bemerkbar. Die werdenden Eltern besuchen nun einen Geburtsvorbereitungskurs. |
|
|
In dieser Phase wird die Schwangerschaft immer belastender, weil viele Aktivitäten nicht mehr durchführbar sind. |
|
|
Die werdende Mutter trägt nun eine gewaltige Kugel vor sich herum und kann es oftmals nicht mehr erwarten, dass Kind zu bekommen. |
|
|
Nun beginnt die Zeit des Wartens. Für viele werdende Mütter ist es ein zwiespältiges Gefühl zwischen Angst und enormer Vorfreude. |
|