Meist entwickelt sich eine Erkältung zu einem quälend langen Prozess, begleitet von Trägheit und Erschöpfung, Gliederschmerzen, gefolgt von Husten, Schnupfen, Niesen und Fieber. Da ist sie auch schon: die „Influenza“, eine Herausforderung an das Immunsystem. Damit der Körper den Kampf gegen die Viren gewinnt, sollte man ihm genügend Zeit geben, mit Bettruhe und heiße Bäder.
Eine Behandlung ist ratsam, um mögliche Komplikationen zu verhindern und den Krankheitsverlauf zu beschleunigen, damit die lästige Erkältung endlich vorüber geht.
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Auslöser sind bestimmte Bestandteile von Bakterien oder fiebererzeugende Stoffe, die sich Pyrogene nennen... » mehr
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Bei einer Grippe handelt es sich um eine plötzlich auftretende, akute und fieberhafte Virus-Infektionserkrankung... » mehr
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Bakterien, Viren und auch andere Keime schädigen und reizen die Schleimhäute im Hals. Diese entzünden sich, der Hals wird rot, er schwillt an und Schmerzen treten auf... » mehr
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Oft tritt eine Heiserkeit aufgrund einer Erkältungserkrankung auf. Dabei fühlt sich der Rachen trocken und rau an... » mehr
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Nasennebenhöhlenentzündung ist eine Entzündung der Schleimhaut in den Nasennebenhöhlen und wird durch Bakterien ausgelöst... » mehr
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Bei einem Schnupfen ist die Nasen- und Nebenhöhlenaschleimhaut von Viren befallen, die Ansteckung erfolgt mittels Tröpfcheninfektion... » mehr
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Der Begriff Schüttelfrost bedeutet ein Kältegefühl, das gemeinsam mit schnellen, wiederholten und nicht beeinflussbaren Kontraktionen und einer Erschlaffung der Muskulatur auftreten kann... » mehr
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Eine Sommergrippe ist von der Grippe, ausgelöst durch Influenza-Viren, grundsätzlich zu unterscheiden. Man kann sich gegen eine Sommergrippe nicht impfen lassen... » mehr
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