Pollenallergie (Heuschnupfen)

Allgemein spricht man von einer Pollenallergie (Heuschnupfen), wenn es sich um eine Allergie gegen Blütenstaub, den Pollen, handelt. Die Zahl der Allergiker ist sehr hoch, etwa 20% der Bevölkerung leiden jedes Jahr erneut an den Symptomen der Pollenallergie. Für die Behandlung der akuten Symptome stehen viele Medikamente zur Verfügung.

Das erste Mal tauchte der Heuschnupfen in Beschreibungen des berühmten Arztes Paracelsus auf. Im 16. Jahrhundert beobachtete Paracelsus bei seinen Patienten im Juni und Juli vermehrt Grippe und Schnupfen. Da das immer zur Rosenblütezeit vorkam, benannte Paracelsus dieses Phänomen als Rosenfieber.

Die Symptome waren ganz ähnlich denen, unter welchen heute Heuschnupfenpatienten leiden. Paracelsus wusste noch nichts von der umweltbedingten oder genetischen Veranlagung der Menschen zu allergischen Reaktionen. Wenn beide Elternteile an einer Allergie leiden, steigt auch das Risiko, dass die Kinder erkranken. Diese Wahrscheinlichkeit wird mit über 80% beziffert! Das mutet dramatisch an – und das ist es auch.

Umweltfaktoren bedingen Heuschnupfen

Doch nicht nur erblich bedingt kann es zu Heuschnupfen-Erkrankungen kommen, auch die Umweltverschmutzung trägt viel zu unserer Empfindlichkeit bei, ganz besonders in Städten. Dabei kommen die Rußpartikelchen (oder andere allergieauslösende Substanzen), also die Allergene, durch die Atemluft in den Körper, kommen in Kontakt mit dem empfindsamen Flimmerepitheln in den Bronchien und setzen genau dort die immunologischen Abwehrmechanismen in Gang.

Überempfindlichkeit auf verschiedene Umweltstoffe

Im Grunde zählt der Heuschnupfen zu der Gruppe von Erkrankungen, die auf eine Überempfindlichkeit auf verschiedene Umweltstoffe zurückzuführen sind wie allergisches Asthma oder auch Neurodermitis. So wirken beispielsweise Blütenpollen als Allergene und diese können eine immunologische Reaktion auslösen. Zumeist ist eine solche Reaktion höchstwahrscheinlich angeboren, doch spezielle Umweltfaktoren wie Feinstaub „verhelfen“ dem Allergiker zu verstärkten Reaktionen.

Die Entwicklung der Abwehrstoffe im Körper

Ist man sehr empfindlich, beginnt im Körper ein Prozess. Der erste Kontakt mit einem Allergen führt zur Entwicklung von natürlichen Antikörpern (Abwehrstoffen) im Körper. Jetzt weiß der Organismus des Betroffenen, dass diese harmlosen Substanzen für ihn gefährlich werden können. Über die Jahre reagiert der Körper immer sensibler, er bildet immer mehr Antikörper. Dann kommt der Moment, an dem man bemerkt, dass man krank ist, weil es zur ersten allergischen Reaktion kommt. Der Körper reagiert durch „bekämpfen“ des Krankheitserregers, dem Allergen (z. B. Blütenpollen) mit den typischen Symptomen.

Treffen sich nun Allergen und Antikörper, verbinden sie sich und das führt zur Ausschüttung verschiedener Botenstoffe – jetzt wird die eigentliche allergische Reaktion an den Körper weiter vermittelt. Einer dieser Botenstoffe ist das Histamin, welches im gesamten Körper verteilt und biologisch äußerst aktiv ist. Bestes Beispiel: die Brennnessel. Wenn Sie eine Brennnessel berühren, reagiert der Körper sofort. Es brennt, die Haut rötet sich, Flüssigkeit tritt ins Gewebe, eine Schwellung entsteht, die Drüsentätigkeit wird angeregt. Verantwortlich für diese körperlichen Reaktionen auf die Brennnessel ist das Histamin.

Heuschnupfen-Symptome

Wenn es zu einer entzündlichen Reaktion in der Nase kommt, dann treten folgende typische Heuschnupfen-Symptome auf:

  • Die Nase ist verstopft (geschwollene Schleimhaut).
  • Es kommt zu Niesattacken.
  • Die Nase juckt unangenehm.
  • Es entsteht so genannter Fließschnupfen (stark wässrige Flüssigkeitsbildung).
  • Husten, Bronchitis und im schlimmsten Fall Asthmaanfälle können verursacht werden.

Oft sind auch die Augen betroffen. Sie jucken, brennen, man ist lichtempfindlich und der Tränenfluss ist angeregt. Dazu können Beschwerden wie Kopfschmerzen, Jucken in den Ohren und im Mund, Reizbarkeit und Müdigkeit kommen. Diese weiteren Symptome sind sehr individuell und von Patient zu Patient unterschiedlich.

Fakt ist, dass ein an Heuschnupfen leidender Mensch mit Sicherheit beeinträchtigt ist. Bei starken Symptomen fällt es oft schwer, die alltäglichen Dinge des Lebens zu bewältigen, seinem Beruf nachzugehen oder gar die Freizeit angenehm zu gestalten. Wird ein Heuschnupfen nicht behandelt, bildet der Körper möglicherweise weiter allergische Auslöser, das nennt man Neusensibilisierung, oder es kann sich allergisches Asthma entwickeln.

Was löst Heuschnupfen aus?

In der Regel kann man Heuschnupfen nach der Ursache in zwei Gruppen einteilen:

  • Allergischer Schnupfen, der durch Gräser, Bäume oder Kräuter in der Pollenzeit verursacht wird.
  • Allergischer Schnupfen, der durch andere Stoffe verursacht wird (kann das ganze Jahr über auftreten).

Der allergische Schnupfen (Heuschnupfen) während der Pollenzeit: Schon seit hunderten von Jahren gibt es Aufzeichnungen zu Pollenallergien. Heuschnupfen ist also keine heutige Zivilisations-Krankheit. Doch ist es belegt, dass sich die Erkrankungen in den letzten Jahrzehnten häufen.

Folgende Pollen sind in Österreich die Hauptauslöser für Heuschnupfen:

  • Februar bis Mai: die früh blühenden Bäume wie Erle, Hasel und Birke
  • Mai bis Juli, Mitte August bis Mitte September: Getreide und Gräser
  • Frühherbst: verschiedene Kräuter

Dabei sind die meisten Betroffenen allergisch gegen Gräserpollen. Zusammengefasst machen Menschen, die gegen Gräserpollen oder Baumpollen allergisch sind und jene die auf beide Arten allergisch reagieren, etwa 75% aller Heuschnupfenpatienten aus. Etwa ein Dutzend einheimische Pflanzen produzieren mehr als die Hälfte aller Heuschnupfenpollen. Weiß man, welche Pflanzen das sind, kann der Kontakt damit halbwegs vermieden werden. Ganz vermeiden lässt sich ein Kontakt jedoch nie.

Der allergische Schnupfen über das ganze Jahr: Viele Menschen sind auf andere, natürliche Substanzen allergisch und reagieren mit dem Heuschnupfen ähnlichen Symptomen. Sie können das ganze Jahr über erkranken. Typische Auslöser sind:

  • verschiedene Nahrungsmittel
  • Hausstaub (Hausstaubmilben-Hinterlassenschaften)
  • Haare von Tieren (Hunde, Katzen, Nagetiere, Pferde)
  • Schimmel
  • Medikamente

Menschen, die unter einer Allergie auf diese Stoffe leiden, haben ähnliche Symptome wie die Heuschnupfenpatienten durch Pollen. Besonders extrem ist die Allergie auf Tierhaare. Regelrechte Nies-Attacken und tränende, geschwollene Augen treten akut auf.

Auch bei sorgfältigster Sauberkeit und Hygiene - im Haushalt lebt die Hausstaubmilbe mit uns. Am besten gefällt es ihr in unserem Bett. Gerne lebt sie auch in Polstermöbeln oder flauschigen Teppichen. Haben Sie speziell morgens oder nach einem Mittagsschlaf Heuschnupfensymptome, dann ist vermutlich die Hausstaubmilbe der Auslöser.

Schimmelpilze kommen in Pflanzenerde, feuchten Wänden, im Keller oder auch in nicht mehr essbaren Nahrungsmitteln vor.

Manche Menschen reagieren auf spezielle Nahrungsmittel allergisch. Doch es gibt auch eine Kombination aus Nahrungsmitteln und Pollen. Das nennt man Kreuzallergie. Zum Beispiel: reagiert man auf Bäume, die früh blühen, allergisch, bekommt man oft auch von Stein- oder Kernobst (Birnen, Äpfel, Pfirsiche oder Kirschen) Heuschnupfen-Erkrankungen. Ist man dagegen auf Gräserpollen allergisch, sind manchmal Hülsenfrüchte, Sellerie oder Karotten Auslöser für eine allergische Reaktion. Es konnte auch schon beobachtet werden, dass diese Patienten außerhalb der für sie schlimmen Pollenzeit nicht allergisch auf diese Nahrungsmittel reagieren. 

Leidet man oft und länger und vor allem ohne ärztliche Betreuung an Heuschnupfen, kann sich die Krankheit von den oberen Regionen – Augen, Nase – auf die Lunge ausbreiten. Man spricht sinnigerweise von einem „Etagenwechsel“. Dann allerdings kann es zu allergischem Asthma kommen. Nur eine rechtzeitige, ärztliche Diagnose und Behandlung verhindert die Erkrankung der Lunge. Lassen Sie sich bei Verdacht auf eine mögliche Allergie unbedingt von einem geschulten Facharzt untersuchen!

Die Diagnose

Heuschnupfen erkennen die Betroffenen oft nicht, die Symptome werten sie eher als Sommergrippe. Darum sollte eine Anamnese durch einen Arzt auf jeden Fall stattfinden. Um dem Heuschnupfen auf die „Schliche“ zu kommen, kann der Arzt verschiedene Tests durchführen. Zuallererst führt er mit dem Patienten ein Anamnesegespräch. Wichtig - die Auswahl des Arztes: ein Spezialist auf dem Gebiet Allergien (Allergologe) ist der beste Ansprechpartner für Sie.

Das Anamnesegespräch

Ein Spezialist erkennt im Erstgespräch schon aus der Beschreibung der Jahreszeit, während der beim Patienten die allergischen Symptome auftreten, um welche möglichen Pollen es sich handelt. Es ist gut, wenn Sie sich notieren, wann und auch wo genau Ihre Beschwerden auftreten. Ein so genanntes Allergie-Tagebuch hilft dem Arzt oder der Ärztin sehr. Darin können Sie beispielsweise die Länge und Schwere der Symptome, Ihre Ernährung und auch die sportlichen Aktivitäten oder die Freizeitgestaltung vermerken. Allein dadurch kann verglichen werden, welche Pollen zu dieser Zeit in der Luft sind und das betreffende Allergen wird möglicherweise schneller identifiziert. Ist aufgrund eines Gespräches oder der Aufzeichnungen keine Diagnose möglich, greift der Allergologe zu einem Allergietest.

Es gibt verschiedene Tests, in der Regel besteht ein Allergietest aus zwei Teilen: einem Hauttest und einem Labortest.

Allergietests

Welcher Test zur Erstellung der Diagnose angewendet wird, entscheidet der Arzt oder die Ärztin. Folgende Tests sind möglich:

  • Der Scratch- oder Reibtest: Bei diesen Tests wird das Allergen mit leichtem Druck direkt auf der Haut angebracht und verrieben. Beim Scratchtest kratzt der Arzt vorher die Haut leicht an.

Der Pricktest: Dies ist der wichtigste Test und er gilt als Routinetest bei einem Verdacht auf eine Allergie.  Bei einem Pricktest wird die allergenhaltige Lösung wird auf die Haut aufgetragen und anschließend in diese mit einer Pricklanzette sozusagen geprickt. Nach zwanzig Minuten liest der behandelnde Arzt oder die Ärztin das Testergebnis (in Form von Quaddelbildung) ab. Um das richtige Allergen zu diagnostizieren, werden gleich mehrere in Frage kommende Allergene auf den Unterarm aufgetragen. Um mögliche Fehler ausschließen zu können, wird eine Histaminlösung mit hundertprozentiger Wirkung und eine absolut allergenfreie Lösung ohne Reaktion verwendet.

  • Der Intrakutantest: Bei diesem aufwendigeren Test wird die bestimmte Allergenlösung mittels Nadel in die Haut injiziert, also unter die Haut gebracht. Nach zwanzig Minuten kann das Testergebnis (eine Rötung der Haut) abgelesen werden.
  • Der Bluttest: Dabei wird das Blut auf bestehende Antikörper gegen Allergene untersucht. Da Allergien eine Reaktion des Immunsystems des Körpers sind, lassen sich die Antikörper im Blut finden. Dieser Test ist jedoch kostspieliger und auch aufwändiger. Deshalb wird ein Bluttest ganz gezielt auf die vorab bestimmten, beim Anamnesegespräch ermittelten oder aufgrund eines Hauttests verdächtigen Allergieauslöser ausgerichtet.
  • Der nasale Provokationstest: Hat ein Patient eine sehr empfindliche Haut, kann das Ergebnis eines Hauttests falsch sein. Mit dem nasalen Provokationstest wird die realistische und natürliche Reaktion eines bestimmten Allergens in der Nasenschleimhaut simuliert und getestet. Dadurch ist es möglich, den tatsächlichen „Beweis“ für das auslösende Allergen zu erbringen. Der Test funktioniert folgendermaßen: Der Arzt beginnt mit dem Aufsprühen einer garantiert allergenfreien Lösung. Reagiert die Nasenschleimhaut darauf, ist der Tag nicht optimal für den Test. Findet hier keine Reaktion statt, sprüht der Allergologe nur ein Allergen auf die Schleimhaut. Findet jetzt eine Reaktion statt, ist genau der Stoff dafür verantwortlich, dass der Patient leidet. Einziges Manko dieses Tests ist, dass pro Tag nur ein einziges Allergen ausgetestet werden kann. Besteht der Verdacht auf Asthma, kann eine Lungenfunktionsprüfung durchgeführt werden. Dabei wird festgestellt, ob die Bronchien verengt sind. Auf jeden Fall ist es sinnvoll, sich bei Verdacht auf eine mögliche Allergie schnell an den Arzt seines Vertrauens oder eben einen Spezialisten (Allergologen) zu wenden.

Die Behandlung

Grundsätzlich stützt sich eine Therapie beim allergischen Heuschnupfen (Rhinitis) auf insgesamt drei Säulen:

  • eine medikamentöse Therapie: bestimmte Medikamente können helfen, den Entzündungsprozess während des Heuschnupfens zu unterbrechen und die Beschwerden dadurch deutlich zu mindern. Diese Medikamente helfen jedoch nur bei konsequenter Einnahme bzw. Anwendung.
  • eine spezifische Immuntherapie
  • eine richtige Lebensweise des Patienten (so genannte Karenzmaßnahmen)

Wie schon vorher erwähnt ist es sehr wichtig, bei Verdacht auf Heuschnupfen frühzeitig einen Arzt zu Rate zu ziehen. Nach der richtigen Diagnose entscheiden Arzt und Patient gemeinsam über die Therapie.

Entzündungshemmende Nasensprays

Die Nasenschleimhaut weist während einer Heuschnupfenerkrankung entzündliche Veränderungen auf. Die Nase rinnt ständig. Entzündungshemmende Nasensprays enthalten vor allem Kortison, es gibt aber beispielsweise auch welche mit einem Antihistaminikum als Wirkstoff. Sprüht man seine Nasenschleimhaut damit ein, kann die Entzündung sehr schnell unterbrochen werden. Außerdem verhelfen die Sprays gegen eine Überempfindlichkeit der Nasenschleimhaut des Heuschnupfenpatienten zum Beispiel gegen kalte Luft oder bestimmte Gerüche. Die erforderliche, vorgeschriebene Dosis sollte aber unbedingt eingehalten werden. Um bei der Behandlung Erfolg zu haben, ist es von Vorteil, damit noch vor dem ersten Pollenflug zu beginnen und keineswegs während der „Saison“ die Behandlung zu unterbrechen! In der modernen Behandlung des Heuschnupfens setzt man vor allem auf die Behandlung der Entzündungen. Das lindert nicht nur die aktuell auftretenden Beschwerden, es wirkt auch präventiv um beispielsweise chronisches Asthma Bronchiale zu verhindern. Den Begriff oder das Medikament Kortison kennen die meisten Menschen vor allem in Zusammenhang mit sehr schweren Erkrankungen wie Krebs. Dabei wird das Kortison in Tablettenform oder intravenös verabreicht. Das Schlimme sind die Nebenwirkungen (Beispiel Haarausfall, Übelkeit), hier liegt auch die Angst der Menschen vor Kortison. Anders die lokale Behandlung eben in Form von beispielsweise Nasensprays: Es wird nur ein geringer Teil des Kortisons vom Körper aufgenommen, hauptsächlich dient das Kortison der Entzündungsunterbrechung. Zu Nebenwirkungen kann es kaum kommen.

Antihistaminika

Antihistaminika gibt es Form von Nasensprays oder Tabletten. Diese Stoffe können die negative Auswirkung des Histamins auf die Nasenschleimhaut und der damit verbundenen Auslösung der Heuschnupfensymptome vermindern. Antihistaminika sollten bereits vor dem Kontakt mit dem Allergen genommen werden.

Mastzellstabilisatoren

Die Zellgruppe, aus der die Botenstoffe wie das Histamin ausgeschüttet werden, nennt man Mastzellen. Medikamente auf Basis von Mastzellstabilisatoren bewirken eine Stabilisierung dieser Zellgruppe, um Heuschnupfen zu unterbinden oder vorzubeugen. Medikamente auf Basis der Mastzellstabilisatoren wirken vor allem vorbeugend und sollten deshalb präventiv angewendet werden.

Mittel mit abschwellender Wirkung

Da viele an Allergien leidende Menschen die ständig zugeschwollene Nase als besonders störend empfinden, verwenden sie gerne so genannte abschwellende Nasensprays. Das verhilft zwar kurzfristig zu einer Erleichterung und Minderung der Beschwerden, die Allergie an sich heilen solche Nasensprays aber nicht. Wird ein abschwellendes Nasenspray über Wochen verwendet, kann das die Nasenschleimhaut schädigen und die Wirkung des Sprays geht verloren.

Die spezifische Immuntherapie

Mit der spezifischen Immuntherapie (kurz SIT), auch Desensibilisierung genannt, wird das Immunsystem sozusagen wieder umerzogen, das bedeutet, dass Allergene wie die Pollen oder die Hausstaubmilbe als bekannt und ungefährlich erkannt werden und sich das Immunsystem ergo an die Allergene gewöhnt. Mit der spezifischen Immuntherapie werden sehr gute Erfolge erzielt.

Entweder werden dem Patienten des Öfteren sehr kleine Mengen des auslösenden Allergens in die Haut injiziert, erst in wöchentlichen dann in monatlichen Abständen und bei gesteigerter Dosierung.

Oder die ziemlich neue Therapieform, die sublinguale Immuntherapie, kommt zum Einsatz. Dabei wird das Allergen jeden Tag in Form von Tropfen für die Dauer von 2 bis 3 Minuten auf die Zunge gegeben. Das kann der Patient zuhause durchführen. Eine spezifische Immuntherapie (SIT) wird von einem Allergologen durchgeführt und dauert zwischen zwei und drei Jahren. Bedingung für den Erfolg der Therapie ist das Wissen um die auslösenden Allergene, nur dann kann die SIT gezielt eingesetzt werden. Die erforderliche Anamnese sowie die Tests müssen vorab stattfinden und sehr sorgfältig durchgeführt werden. Im Zuge der Therapie darf der Patient keinesfalls unter Fieber, Infektionen oder anderen, schweren Beschwerden leiden.

Zudem vertragen sich bestimmte Medikamente nicht mit der Therapie, deshalb muss auch dieser Punkt genauestes besprochen werden.

Passen alle Voraussetzungen für die spezifische Immuntherapie, kommt es zur allgemeinen Verbesserung der Symptome der Augen und der Nase und präventiv kann das Entstehen von allergischem Asthma oder neuer Allergien verhindert werden. Die SIT ist eine empfehlenswerte Therapie, die aber unbedingt von erfahrenen Allergologen durchgeführt werden muss!

Die richtige Lebensweise des Patienten

Für Allergiker ist es wichtig, das Zusammentreffen mit den allergieauslösenden Stoffen so gut wie möglich zu vermeiden. Diese Maßnahme nennt man Allergenkarenz. Natürlich ist es bei einigen Substanzen recht einfach diesen auszuweichen, bei anderen fast unmöglich.

Einfach ist es mit Tierhaarallergien: kein Haustier im Wohnbereich ist das beste Mittel dagegen. Auch bei Nahrungsmittelallergien ist es noch relativ einfach, indem man auf die auslösenden Lebensmittel verzichtet. Bei Hausstauballergie oder Schimmelpilzallergie hilft oft am besten eine Sanierung und Änderung der Reinigungsmethoden (keine Teppiche, keine oder wenig Polster, feucht wischen, häufig lüften, keine zu hohe Luftfeuchtigkeit) des Wohnbereichs. Außerdem helfen milbendichte Bettbezüge bei der Hausstauballergie.

Bei Pollenallergikern wird es schon schwieriger dem Allergen auszuweichen. Die folgenden Tipps können zumindest ein bisschen helfen:

  • Achten Sie auf den Pollenflugkalender.
  • Verwenden Sie eine Sonnenbrille. Sie hilft, wenigstens einen Teil der Pollen abzuhalten.
  • Bleiben Sie bei großer Pollenbelastung bevorzugt in geschlossenen Räumen.
  • Wechseln Sie die Kleider, säubern Sie Ihre Brille und waschen Sie Ihre Haare, nachdem Sie sich im Freien aufgehalten haben.
  • Waschen Sie sich mehrmals täglich das Gesicht.
  • Verwenden Sie in Ihrem Auto einen Pollenfilter.
  • Schließen Sie das Fenster beim Autofahren.
  • Bringen Sie an Ihren Fenstern spezielle Pollenschutz-Gitter an. Deren besondere Struktur verhindert das Eindringen von Pollen bis zu 90%.
  • Halten Sie sich um die Mittagszeit nicht im Freien auf.
  • Verzichten Sie auf Alkohol, denn Alkohol erweitert die Gefäße, die Allergene kommen noch leichter in die Blutbahn.

Nicht verschreibungspflichtige Medikamente

Grundsätzlich funktionieren die Wirkstoffe an verschiedenen Stellen durch das Durchbrechen der Allergiekaskade. Die Antiallergika werden in folgende Gruppen eingeteilt:

  • die H1 Antihistaminika
  • die Leukotrien Hemmstoffe
  • die Mastzellstabilisatoren
  • die Glukokortikoide
  • die Alpha Sympathomimenika

Die Wirkstoffe werden des Weiteren unterteilt in lokal (äußerlich) und systematisch (innerlich) wirksame Medikamente. Lokal sind Nasentropfen, Nasensprays, Cremen und Augentropfen erhältlich, systematisch Tabletten und Tropfen.

Frei verkäufliche Mittel unterscheiden sich allerdings auffallend in der Qualität. Negativ sind Medikamente, die Konservierungsstoffe enthalten. Tropft man sich also Augentropfen gegen juckende Augen in seine Augen und diese enthalten Konservierungsstoffe, kann es passieren, dass die Augen nun zusätzlich jucken und sich röten, sich also der sowieso schon unangenehme Zustand verschlimmert.

Achten Sie daher auf die Inhaltsstoffe und lesen Sie diese vor dem Kauf gut durch. Beim Beispiel Augentropfen sei auch gesagt, dass die meisten Mittel als Wirkstoff Cromoglicinsäure enthalten, dieses Mittel kann nicht sofort wirken und ist deshalb präventiv mindestens 14 Tage vorher anzuwenden.

Augentropfen und Kontaktlinsen vertragen sich nicht so recht, deshalb ist es ratsam, während der Anwendung auf das Tragen der Linsen zu verzichten. Ebenso enthalten viele Nasensprays Konservierungsmittel. Diese können sich schädlich auf die Nasenschleimhaut auswirken und Hautreizungen sowie Allergien auslösen.

Verwenden Sie am besten Einmalpräparate. Das können sowohl Nasensprays wie auch Augentropfen sein. Weil sie in Einzeldosen verpackt werden, bedarf es keiner Konservierungsmittel. Außerdem sind diese Mittel nur unwesentlich teurer. Vorsicht ist bei Nasensprays geboten, die über einen längeren Zeitraum angewendet die Schleimhaut tatsächlich mehr schädigen als ihr zu nützen. Davon kann man eine „dauerhaft verstopfte“ Nase bekommen.

Die systematischen Medikamente in Tabletten- oder Tropfenform sind fast alle empfehlenswert. Vorsicht ist geboten bei Mitteln, die als Wirkstoffe die Antihistaminika Dimetinden und Clemastin enthalten. Von diesen Wirkstoffen wird man sehr müde, Autofahren ist dann so gut wie unmöglich. Auch hier sollte man vor dem Kauf unbedingt auf die Inhaltsstoffe achten. Auch wenn man im Grunde viele sehr gute Heuschnupfenmedikamente in den Apotheken erhält und sich damit wirklich helfen kann, in jedem Fall empfiehlt sich der Arztbesuch. Mit all diesen Mitteln werden lediglich die Symptome behandelt, nicht aber die Ursache der Allergie. Wir wissen bereits: Heuschnupfen ist nicht zu unterschätzen, denn bei vielen Patienten (30%!) entwickelt sich im Laufe von zehn Jahren Asthma. Besonders schlimm: bei einem Drittel der allergischen Kinder kann sich Asthma schon nach zwei Jahren entwickeln! Darum ist eine spezielle Immuntherapie unbedingt zu empfehlen!

Die gesundheitlichen Folgen bei Nichtbehandlung

Wird Heuschnupfen nicht behandelt, kann das etliche gesundheitliche Folgen haben:

  • Im Laufe der Jahre kann sich die Anzahl der allergieauslösenden Stoffe vermehren, das Immunsystem reagiert immer öfter mit den Heuschnupfensymptomen. Ein normalerweise nur für die Dauer eines bestimmten Pollenfluges anhaltender Schnupfen kann so zum Dauerschnupfen werden und das ganze Jahr über andauern!
  • Symptome in der Nase oder den Augen nehmen zu Dabei ist die permanent gereizte Nasenschleimhaut besonders für Infektionen anfällig. Daraus entstehen bei Nichtbehandlung möglicherweise chronische Kopfschmerzen, eine allgemeine Schwächung des Immunsystems und Entzündungen der Nasennebenhöhlen.
  • Besonders gefährlich ist der Etagenwechsel. Das bedeutet einen Übergang des Heuschnupfens von den oberen Regionen – Nase, Augen – auf die unteren Atemwege. Diese Ausweitung geschieht nach jahrelanger Erkrankung ohne wirkliche Behandlung bei 30% der Patienten! Sind die unteren Atemwege betroffen, führt das möglicherweise zu Asthma. Um diese Risiken auszuschließen ist es sinnvoll, sich an einen Arzt zu wenden, wenn die Heuschnupfensymptome auftreten. Natürlich kann es sich dabei um einen einfachen Schnupfen handeln. Gewissheit verschafft nur die Diagnose eines Arztes oder einer Ärztin. Denn wenn es kein einfacher Schnupfen ist, kann der Arzt die entsprechenden Mittel anwenden und eine Therapie starten, um Ihnen die gesundheitlichen Folgen einer Nichtbehandlung zu ersparen.

Mit Heuschnupfen leben und was kann man selbst tun?

In erster Linie ist es am einfachsten, sich vor dem Pollenflug zu retten, in dem man sich an speziellen Pollenflugtagen nicht im Freien aufhält. Dafür gibt es die frei zugänglichen Infos des Pollenwarndienstes oder einen Pollenflugkalender. Urlaub in pollengefährdeten Gebieten ist nicht sinnvoll, besser man fährt ans Meer oder in die Berge. Man kann auch auf die Kraft von speziell aufbereiteten pflanzlichen Heilmitteln vertrauen und diese anwenden. Viele dieser Heilmittel lassen sich sehr gut mit medizinischen Maßnahmen kombinieren und unterstützen Ihr Immunsystem.

Omega 3-Fettsäuren unterstützen vor allem bei Autoimmunerkrankungen und auch bei Allergien, wie eben auch Heuschnupfen. Omega 3-Fettsäuren sind enthalten in:

  • Fisch
  • Leinöl
  • Walnussöl
  • Sanddornkernöl
  • Rapsöl

Während der Pollensaison sollten Sie mehr Fisch als Fleisch essen. Omega 3-Fettsäuren sind auch in der japanischen Küche bekannt durch die Pflanze Schwarznessel. Leider ist noch kein Schwarznesselpräparat erhältlich, die Pflanze kann man in guten Gärtnereien erstehen. Das so genannte Shiso wird in der japanischen Küche hauptsächlich für Sushi verwendet, ist aber auch lecker im Wok.

Des Weiteren sind Omega 3-Fettsäuren in Schwarzkümmelsamenöl enthalten. Dieses ist in Kapselform erhältlich und hat vor allem eine bronchienerweiternde und auch sekretionsfördernde Wirkung.

Nach neuesten Studien ist die Pestwurz ein sehr geeignetes Heilmittel bei Allergien. Pestwurz hat eine krampflösende Wirkung und hemmt Histaminrezeptoren. Pestwurz wächst an Bachrändern. Pestwurz kann nach Tests die Symptome wie Niesen, juckende Augen oder laufende Nasen ähnlich positiv beeinflussen wie ein Antihistaminikum. Doch ohne Nebenwirkungen wie Müdigkeit! Fertige Präparate sind in Apotheken erhältlich. Verwenden Sie besser ein fertiges Präparat als frischen Pestwurztee. Dieser hat eine leberschädigende Wirkung durch die enthaltenen pyrrolizidinen Alkaliode.

Gemüse und Obst

Die Küchenzwiebel - sie enthält diverse Schwefelverbindungen oder Flavonoide wie das Quercetin, die eine Histaminfreisetzung verhindern bzw. hemmen können. Es gibt noch keine Fertigpräparate. Essen Sie während der Pollensaison täglich 100g frischen Zwiebel oder pressen Sie den Saft aus einer Zwiebel und nehmen Sie dreimal am Tag einen Esslöffel davon zu sich.

Die Zitrone und die Quitte – mit der anthroposophischen Medizin wurden aus diesen beiden Pflanzen Heilmittel entwickelt, die es rezeptfrei in den Apotheken zu kaufen gibt. Anthroposophische Ärzte können Heuschnupfenpatienten sogar mit einer äußerst wirkungsvollen Spritzenkur mit dieser Medizin behandeln. Sie können die Lösungen mit einem Wattestäbchen auf die Nasenschleimhaut auftragen. Es gibt auch Augentropfen mit Zitronen-Quittenwirkstoffen. Gut geeignet gegen juckende Augen sind auch Augentrosttropfen (Euphrasia).

Wenig bekannt bei uns sind Therapien mit Knospen. Die so genannte Gemmotherapie stützt sich auf das äußerst hohe Teilungs- und Wachstumspotential der Knospen. Sehr bekannt dagegen sind Johannisbeerknospen, denn die schwarze Ribisel wird oft und gerne gegen Allergien angewendet und wird als pflanzliches Kortison bezeichnet. Die Johannisbeerknospen sind als Tropfen erhältlich. Wegen der abschwellenden und entzündungshemmenden Wirkung sollten während der Pollensaison dreimal täglich 10 Tropfen eingenommen werden.

Auch bekannt und in Tropfenform erhältlich sind Birkenknospen. Am besten entfalten sie ihre Wirkung in Kombination mit den Johannisbeerknospen. Keine Angst, in den Birkenknospen sind keine Pollen enthalten! Birkenknospen bewirken eine Balance des Immunsystems und haben eine antihistaminische Wirkung. Am besten kombinieren Sie die Anwendung der Birkenknospen mit den Johannisbeerknospen und zwar indem Sie einmal morgens mit den Birkenknospen beginnen, mittags die Johannisbeerknospen einnehmen und abends wieder das Birkenknospenmazerat. Am nächsten Tag beginnen Sie mit den Johannisbeeren.

Homöopathie

Homöopathische Mittel, die man selbst anwenden kann, helfen höchstens bei der Linderung der Symptome. Man kann sich allerdings an einen Homöopathen wenden, er kann eine Basisbehandlung einleiten. Viele Menschen schwören auf die Homöopathie, wie bei allen anderen Erkrankungen sollte die Entscheidung der Behandlung bei Heuschnupfen durch homöopathische Mittel jedem selbst überlassen sein.

Hilfreich können folgende homöopathische Mittel sein:

  • Galphimia D4 – Grundlage ist die mexikanische Heilpflanze Galphimia, die noch nicht lange therapeutisch angewandt wird, aber schon gute Erfolge bei der Heuschnupfenbehandlung verzeichnen kann. Angewendet wird sie vor allem bei Niesreiz, laufender Nase und Juckreiz im Hals und Augenbrennen.
  • Euphorbium D6: besser bekannt als Wolfsmilch. Die Anwendung erfolgt hauptsächlich bei besonders heftigen Niesattacken und Niesreiz.
  • Euphrasia D6: Euphrasia ist besser bekannt als Augentrost, denn dieses homöopathische Mittel wird vor allem bei Symptomen der Augen angewendet.

Tipps für das Leben mit dem Heuschnupfen

  • Pollenflugvorhersage: Es gibt eine aktuelle Pollenflugvorhersage oder die Werte der Feinstaubbelastung, des Ozons oder den UV-Index. Am einfachsten geht das nach kostenloser Registrierung auf speziellen Websites. Das Eruieren des Pollenflugs geht auch kinderleicht: einfach den gewünschten Ort eingeben und schon kommt in Sekundenschnelle die Information. Des Weiteren kann man die gewünschte Information auch abonnieren und sich die aktuellen Werte per SMS oder via E-Mail zukommen lassen.
  • Allergie-Institutionen: Es gibt Verbände und Institutionen, die spezielle Telefondienste eingerichtet haben, wo Interessierte die erforderlichen Werte unkompliziert abfragen können.
  • Selbsthilfegruppen: Auch Selbsthilfegruppen können eine Alternative sein. Derer gibt es auch einige in Österreich, am schnellsten findet man die Selbsthilfegruppe in seiner Nähe, wenn man in Suchmaschinen nach dem Begriff „Heuschnupfen-Selbsthilfegruppe“ sucht.
  • Geheimtipp - Akupunktur: Noch nicht wirklich oft geraten und doch mit eindeutig positiven Auswirkungen erweist sich eine Akupunktur bei Heuschnupfen. Oft reicht eine Behandlung aus, um dem Patienten bereits Erleichterung zu verschaffen. Zumeist sind sechs bis maximal acht Sitzungen mit je einer halben Stunde nötig. Die Nadeln werden im Gesicht, an den Ohren und Armen gesetzt. Nebenwirkungen sind eigentlich wenig bekannt, es kann zu Müdigkeit, leichten Schmerzen und eventuellen Hämatomen an den akupunktierten Stellen kommen. Auf Akupunktur spezialisierte Experten weisen darauf hin, dass eine Therapie nicht unbedingt vor einer Pollensaison schon begonnen werden muss, auch bereits an Heuschnupfen leidende Patienten können effektiv behandelt werden. Akupunkturen werden in sogenannten TCM (Traditionelle Chinesische Medizin) Praxen angeboten. Die Vorteile einer Akupunkturtherapie sind, dass sie nicht teuer und die Wirkung positiv ist- ganz ohne Medikamente. Der Nachteil ist, dass Praxen, in denen Akupunktur gegen Heuschnupfen angeboten wird, meist sehr gut ausgebucht sind, die Wartezeiten sind unter Umständen sehr lang. Ein Erfahrungsbericht eines Heuschnupfenpatienten: „Seit vielen Jahren leide ich unter Heuschnupfen, zuletzt bin ich sogar gegen Schimmel und Hausstaub allergisch geworden. Das bedeutet – das ganze Jahr allergische Reaktionen. Sogar die Immuntherapie hat nicht geholfen. Manche Medikamente, die zwar helfen, kann ich nicht permanent einnehmen. Als letzte Alternative ging ich zu einem chinesischen Akupunktur-Arzt. Es war erstaunlich, aber bereits nach der ersten Sitzung habe ich eine Besserung bemerkt. Heute gehe ich regelmäßig, also einmal pro Woche zur Akupunktur und kann endlich mit meinen Allergien leben. Ich bin der Meinung, zumindest ein Versuch lohnt sich für jeden Allergiker“.
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Kreuzallergie

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Bei Atemnot handelt es sich nicht um eine eigenständige Krankheit, sondern um ein Symptom und wird als Luftmangel mit akuter Lebensbedrohung erlebt.

Husten

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Am häufigsten tritt das Symptom der laufenden Nase bei einem Schnupfen, der durch Viren ausgelöst wird oder auch einer Erkältung auf.
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