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Kleienpilzflechte

Bei der Kleienpilzflechte (Pityriasis versicolor) handelt es sich um eine ungefährliche, jedoch vom kosmetischen Standpunkt aus störende, Pilzerkrankung an der Oberfläche der Haut. Verantwortlich ist der Hautpilz Malassezia furfur. Begünstigt wird ein Auftreten der Kleienpilzflechte durch ein feucht-warmes Klima wie bei starkem Schwitzen.


Die Kleienpilzflechte, lateinischer Name Pityriasis versicolor, ist eine Hautkrankheit, die von einem Pilzorganismus verursacht wird. Diesen Pilz tragen die meisten Erwachsenen auf der Kopfhaut mit sich herum. Es handelt sich um eine Art des Hefepilzes mit Namen Malassezia furfur. Jedoch tritt die Erkrankung nur bei wenigen Personen tatsächlich auf. Oftmals handelt es sich dann auch um ein rein kosmetisches Problem, wie Schuppenbildung. In wenigen Fällen kann die Flechte aber auch zu größeren Komplikationen führen.

Besonders bei Frauen im Alter zwischen dreißig und vierzig Jahren kann die Kleienpilzflechte zu einer Entzündung der Haarwurzeln führen, die leicht mit Akne verwechselt werden kann. In der Regel handelt es sich jedoch um eine harmlose Erscheinung, die allein ästhetisch störend empfunden wird. Sogar Juckreiz ist nur in den seltensten Fällen zu spüren.


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