Schmerzen der Hand sind ein Problem, das die Menschheit vermutlich immer haben wird. Früher waren sie vor allem ein Leiden der Handwerker und der hart arbeitenden Bevölkerung, die ihre Hände nicht schonen konnte und sie auch einmal gefährden musste, um im Alltag zu bestehen. Heute hingegen findet man Handschmerzen vor allem bei Sportlern oder Büroarbeitskräften, die ihren Tag tippend vor dem PC verbringen und es sich ebenfalls nicht leisten können, die Hände auch einmal zu schonen. Wenn es sich um dauerhafte, starke Schmerzen handelt, die nicht von alleine wieder verschwinden, sollte man die schmerzende Hand einem Arzt vorstellen, bevor das Problem noch schlimmer wird.
Als Schmerzen der Hand werden Beschwerden bezeichnet, die meist von Muskeln, Knochen oder Sehnen in der Hand ausgehen. Sie können mit einer einfachen Überlastung zusammenhängen, was nicht selten ist, wenn die Hände einer neuen, ungewohnten Tätigkeit nachgehen müssen. Genau wie andere Körperteile auch können sie dadurch Muskelkater entwickeln, Muskeln und Sehnen werden überdehnt oder gar verletzt.
Handschmerzen entstehen auch dann, wenn die Knochen der Hand betroffen sind, was bei einem Bruch oder einer Fraktur der Fall sein kann. Beides wird nicht immer erkannt, bei der Fraktur ist das sogar recht wahrscheinlich. Handschmerzen sind ein sehr allgemeiner Begriff, der sich weit fassen lässt und jeden Schmerz beschreiben kann, der in Hand, Fingern und sogar noch am Handgelenk auftritt.