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Dreitagefieber

Im Zusammenhang mit einer ganzen Reihe von Erkrankungen, die durch spezielle Krankheitserreger ausgelöst werden können, stellt das Dreitagefieber eine ansteckende und übertragbare gesundheitliche Beeinträchtigung dar. Das Dreitagefieber wird dennoch als relativ ungefährliche Erkrankung eingestuft, die keiner Abgrenzung der betroffenen Kinder bedarf.


Die in der Medizin häufig verwendeten adäquaten Bezeichnungen für das Drei-Tage-Fieber sind Exanthema subitum, Roseola infantum oder die Sechste Krankheit. Diese Erkrankung ist eine infektiöse Beeinträchtigung, die ausschließlich kleine Kinder befallen kann. Aus diesem Grund wird das Dreitagefieber innerhalb der Kinderkrankheiten eingeordnet.

Die speziellen Benennungen des Dreitagefiebers ergeben sich insbesondere daraus, dass während des Krankheitsverlaufs überwiegend Veränderungen der Haut zutage treten. Dem Dreitagefieber kann durch eine passive Immunisierung im Rahmen einer Impfung nicht vorgebeugt werden. Das Dreitagefieber verläuft immer akut und ist für die Kinder überaus unangenehm. Erfahrungsgemäß ist diese Infektionskrankheit gehäufter in den Frühjahrs- und Herbstmonaten zu erwarten.


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