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Badewasserzusätze

Badezusätze sind etwas Wunderbares! Sie duften gut und sorgen für Entspannung und ein zufriedenes Gemüt. Für einen tollen Badezusatz muss man auch nicht besonders viel Geld ausgeben. Selbst gemachte Badezusätze sind nicht nur sehr individuell, sondern auch frei von jeglicher Chemie.


Entspannung pur

Ein Bad kann etwas Herrliches sein. Es entspannt und pflegt mit dem richtigen Badezusatz auch die Haut. Vor allem in der kalten Jahreszeit kann ein gemütliches Bad bei Gemütsverstimmungen ebenso helfen, wie bei einer Erkältung. Wichtig ist es jedoch, dass man auf die Bedürfnisse seines Körpers eingeht und ihm genau das gibt, was er im Moment braucht.

Badezusätze gibt es in einer großen Auswahl. Die Drogeriemärkte bieten die unterschiedlichsten Produkte an und versprechen ihren Kunden eine Vielzahl von unglaubwürdigen Wirkungsweisen, wie etwa die Badezusätze, die Pfunde innerhalb von wenigen Tagen schmelzen lassen oder Ähnliches. Zudem sind diese Präparate meist nicht nur mit chemischen Zusätzen versehen, sondern auch noch ganz schön teuer.

Eine wunderbare Alternative ist es in diesem Fall, sich seinen Badezusatz selbst und mit herkömmlichen Produkten aus dem Haushalt herzustellen. Hier spart man nicht nur Geld, sondern kann sich auch ganz spezielle Wirkstoffe zusammenstellen. Im Folgenden werden einige Grundrezepte für selbstgemachte Badezusätze erklärt.


Trocken und angespannt – da hilft ein Bad wie Cleopatra

Wer unter trockener Haut leidet und häufig das Gefühl hat, der Haut nicht genug Feuchtigkeit zu liefern, sollte auf kaltgepresstes Olivenöl und Buttermilch zurückgreifen. Schon ein viertel Liter sorgt für eine tolle geschmeidige Haut. Am besten ist es, die Buttermilch oder das Öl bereits beim Einlassen des Badewassers einzugießen. So schäumt der Badezusatz schön auf und die Wirkstoffe verteilen sich später auf dem ganzen Körper. Die Einwirkzeit kann selbst bestimmt werden, sollte aber nicht unter einer viertel Stunde betragen.


Frisch und munter mit Pfefferminz und Co.

Wir alle kennen Pfefferminz vor allem in Bonbonform und schon da erfrischt dieses Kraut wie kaum etwas anderes. Die tolle Wirkung als Badezusatz kann man sich somit schon vorstellen! Entweder morgens, um in die Gänge zu kommen oder abends, um nach der Arbeit neue Kraft zu schöpfen – das Pfefferminzbad bringt neuen Schwung mit und hält fit.

Damit die Pfefferminze ihre Wirkung entfalten kann, sollte man etwa drei Handvoll getrocknete Pfefferminze und eine Handvoll getrockneten Rosmarin in einen kleinen Stoffbeutel füllen. Außerdem benötigt man drei Zitronen, die man in Scheiben oder Spalten schneidet. Alle Zutaten werden in das heiße Badewasser gegeben. Durch Hitze entfalten sich die ätherischen Öle der Kräuter und ein wohltuender, erfrischender Duft macht sich breit.

Für alle jene, die Pfefferminz nicht besonders mögen, gibt es natürlich auch eine Alternative. Ein Eukalyptusbad kann besonders im Winter wieder für neue Kraft und ein erfrischtes Gemüt sorgen. Für den Eukalyptusbadezusatz benötigt man handelsübliches Eukalyptusöl aus dem Drogeriemarkt oder aus der Apotheke, sowie ein paar Esslöffel Honig. Löst man diese Mixtur im Badewasser auf, hat man nicht nur einen wundervollen Duft, sondern auch eine tolle Wirkung.


Prickelnde Erotik durch Badezusätze

Badezusätze können die unterschiedlichsten Wirkungsweisen haben. So gibt es natürlich auch anregende und erotisierende Rezepte, die man für einen romantischen Abend zu zweit toll vorbereiten kann. Wichtig sind einige Öle, die man im Drogeriemarkt kaufen kann. Dazu gehören Bergamotteöl, Lavendelöl und Rosenöl. Außerdem sollte man einige Esslöffel Sahne oder Buttermilch hinzufügen, die für eine geschmeidige Haut sorgen. Der Badezusatz sollte bereits beim Wassereinlassen hinzugefügt werden, damit er sich gut mit dem Wasser vermischt.


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