Dieses bekannte Gewürz wird nicht nur in der Küche gebraucht, sondern hat einige positive Wirkungen auf den Körper. Daher wird der Zimt vor allem bei Magenbeschwerden, bei Entzündungen aller Art und bei einem hohen Blutzuckerspiegel eingesetzt. Die Inhaltsstoffe wirken krampflösend, schleimlösend, schmerzstillend und antibakteriell auf den gesamten Organismus.

Diese Pflanze gehört der Familie der Lorbeergewächse an und diese kommt ursprünglich aus Südasien. Sie zeichnet sich durch folgende Merkmale aus und diese sind: dieser Baum trägt gelbe Blüten, gestreifte Blätter und die Zimtstangen werden aus der Rinde des Zimtbaumes gewonnen.
Die Anwendung
Bei folgenden Beschwerden wird diese Pflanze eingesetzt und diese sind: bei Appetitlosigkeit, Blähungen, Magenbeschwerden, Magenkrämpfen, Übelkeit, Erbrechen, Fieber, Erkältung, Muskelschmerzen, Heiserkeit, Husten,
Bronchitis, Nebenhöhlenentzündungen, bei einer Herzschwäche, bei Diabetes, bei einem hohen Blutzuckerspiegel, bei Wechseljahrsbeschwerden,
Menstruationsbeschwerden,
Zahnschmerzen und bei Muskelschmerzen. Die Rinde und das ätherische Öl werden für die verschiedenen Anwendungen herangezogen.
Die Wirkung
Diese Pflanze enthält folgende Wirkstoffe und diese sind: Zimtaldehyd, Methylhydroxy-Chalcone-Polymer, Ascorbinsäure, Borneol, Kalziumoxalate, Kampfer, Eugenol, Gerbstoffe, Cumarine, Limonen, Linalool, Salicylate, Schleim, Sesquiterpene und Zink. Diese Stoffe wirken antibakteriell, adstringierend, auswurffördernd, harntreibend, krampflösend, schleimlösend, schmerzstillend, entspannend, schweißtreibend, tonisierend und wärmend auf den Körper. Zudem kann die Durchblutung gefördert werden, der Blutzuckerspiegel wird gesenkt, Verspannungen können gelöst werden, die Verdauung wird gestärkt, Schmerzen können gelindert werden, der Appetit wird angeregt, das Herz und die Gefäße können geschützt werden und Zuckererkrankungen können positiv unterstützt werden.