Diese bekannte Pflanze sieht nicht nur hübsch aus, sondern hat auch einige wertvolle Eigenschaften für den Körper. Daher wird diese bei Erkrankungen der Atemwege, bei Magen- und Darmbeschwerden und bei Gelenksentzündungen eingesetzt. Die Inhaltsstoffe des Veilchens wirken abschwellend, abführend, antibakteriell, beruhigend, blutreinigend und entzündungshemmend auf den Organismus.

Sie zeichnet sich durch folgende Merkmale aus und diese sind: diese Pflanzen besitzen einen ausdauernden Wurzelstock, das Veilchen wird bis zu 20 cm hoch, sie tragen herzförmige Blätter und violette Blüten (diese haben einen angenehmen Duft). Von März bis Mai werden das blühende Kraut und die Wurzeln gesammelt und verarbeitet.
Die Anwendung
Bei folgenden Beschwerden wird diese Pflanze eingesetzt und diese sind: bei Bronchitis, Husten, Reizhusten,
Keuchhusten, Atembeschwerden, Katarrhe der oberen Luftwege, Halsentzündung, Fieber, Grippe, Hauterkrankungen, Ekzemen, Hautschuppen, Verrenkungen, Quetschungen, Magenkatarrhen, Rheuma, Gicht, bei einer Blasenentzündung, Nierenentzündung, bei
Kopfschmerzen, Schlaflosigkeit, Müdigkeit,
Epilepsie, Nervosität und bei Angstzustände. Das blühende Kraut und die Wurzeln werden für die medizinischen Anwendungen herangezogen.
Die Wirkung
Diese Pflanze hat folgende Inhaltsstoffe und diese sind: Saponine, Bitterstoffe, Alkaloid Violin, Cyamin (blauer Farbstoff), Eugenol, Flavonoide, Glykoside, Salizylsäure, Salizylsäuremethylesther, Schleimstoffe und Odoratin.
Diese Stoffe wirken schweißtreibend, abschwellend, abführend, antibakteriell, beruhigend, blutreinigend, entzündungshemmend, erweichend, harntreibend, krampflösend, schleimlösend und schmerzlindernd auf den Körper. Zudem kann die Durchblutung angeregt werden, Verspannungen können gelöst werden, das Hautbild kann sich verbessern, die Atemwege werden beruhigt, verschiedenartige Entzündungen können gelindert werden, die Verdauung wird angeregt, das Blut wird gereinigt und Schwellungen können verringert werden.