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Teufelskralle als Heilpflanze

Diese Pflanze wird besonders bei Arthrose, bei Magen- und Darmbeschwerden, bei Gallenbeschwerden und bei Erkältungserkrankungen eingesetzt. Die Inhaltsstoffe dieser Pflanze haben eine entzündungshemmende, abschwellende und schmerzlindernde Wirkung auf den gesamten Organismus.


Diese Pflanze gehört der Familie der Sesamgewächse an und diese stammt ursprünglich aus Afrika (besonders aus Südafrika und Namibia). Sie zeichnet sich durch folgende Merkmale aus und diese sind: die Pflanze wird bis zu einem Meter lang, sie ist mehrjährig, diese trägt große rötliche Blüten und krallenartige Früchte.


Die Anwendung
Bei folgenden Beschwerden wird diese Pflanze eingesetzt und diese sind: bei Gallenbeschwerden, bei einer Leberschwäche, Nierenschwäche, bei Wechseljahrsbeschwerden, Arthrose, Gelenkbeschwerden, bei einem Ischias, Hexenschuss, bei chronischen Rückenschmerzen, Sehnenentzündungen, bei Ekzemen, Schuppenflechte, Gesichtsrose, Erysipel, Gürtelrose, Fieber, Rheuma, Gicht, bei Verdauungsbeschwerden und bei Magen- und Darmerkrankungen. Die Wurzelknollen werden für die medizinische Anwendung herangezogen. Diese sind als Fertigpräparat in der Apotheke erhältlich.

Für einen Tee verwendet man zwei Teelöffel Teufelskralle und diese wird mit einer Tasse heißem Wasser übergossen. Der Tee sollte fünf Stunden ziehen können und man sollte diesen in kleinen Schlucken trinken. Dieser sollte bis zu dreimal pro Tag verzehrt werden.


Die Wirkung
Diese Pflanze hat folgende Inhaltsstoffe und diese sind: Iridoidglykoside, Harpagid, Harpagosid, Procumbid, Phytosterine, Beta-Sitosterol, Glutamin-Säure, Histidin, Kaempferol, Selenium, Sterol und Ursol-Säure. Diese Stoffe wirken abschwellend, blutverdünnend, entzündungshemmend und schmerzlindernd auf den Körper. Zudem kann der Eisprung gefördert werden, Verspannungen werden gelöst, das Hautbild kann sich verbessern, die Galle und die Leber werden positiv beeinflusst, Schwellungen werden beseitigt und die Verdauung wird reguliert.


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