Diese bekannte Pflanze wird besonders bei Entzündungen der Atemwege, bei Wunden, bei Muskelverspannungen und bei Geschwüren eingesetzt. Die Inhaltsstoffe der Pflanze wirken schleimlösend, schmerzlindernd, entzündungshemmend, keimtötend, desinfizierend und antibakteriell auf den gesamten Organismus. Besonders das Teebaumöl wird für die verschiedenen Anwendungen herangezogen.
Diese Pflanze gehört der Familie der Myrtengewächse an und diese stammt ursprünglich aus Australien. Sie zeichnet sich durch folgende Merkmale aus und diese sind: es handelt sich um einen dürren Baum, dieser wird bis zu 7 Meter hoch, er trägt schmalblättrige Blätter und gelbe oder cremfarbene Blüten. Außerdem ist das Teebaumöl in verschiedenen kosmetischen Produkten zu finden (Salben, Shampoos).
Die Anwendung
Bei folgenden Beschwerden wird diese Pflanze eingesetzt und diese sind: bei einer Abwehrschwäche, bei Halsschmerzen, Nebenhöhlenentzündungen, Bronchitis, Wunden, Schnittverletzungen, bei einem Splitter, bei Juckreiz, Hautentzündungen, Herpes (Lippenbläschen), Lippenbläschen, Fußpilz, Hautpilzen, Muskelkater, Akne (Mitessern),
Furunkeln, Abszessen, Mundschleimhautgeschwüren, Zahnfleischentzündungen, Mundfäule, Insektenstichen und bei leichten Verbrennungen (Brandwunden). Generell wird diese Pflanze als Desinfektionsmittel verwendet. Das ätherische Öl und die Blätter werden für die medizinischen Anwendungen herangezogen.
Die Wirkung
Diese Pflanze hat folgende Inhaltsstoffe und diese sind: ätherisches Öl, Terpine und Cineol. Diese Stoffe wirken antibakteriell, antiseptisch, schleimlösend, schmerzlindernd, entzündungshemmend, desinfizierend, pilztötend, virostatisch, antiviral, antimykotisch, fungizid und parasitizid auf den Körper. Zudem wird die Wundheilung beschleunigt, das Immunsystem wird stimuliert, Juckreiz kann gelindert werden, Pilze können aus dem Körper vertrieben werden, das Hautbild kann sich verbessern, Entzündungen können gelindert werden und Verspannungen werden gelöst.