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Sandsegge als Heilpflanze
Diese Heilpflanze wird bei Magen-Darm-Beschwerden, bei einer Milz-, Leber- und Lungenerkrankung oder bei einem Gebärmutterleiden eingesetzt. Die Inhaltsstoffe dieser Pflanze haben eine schweißtreibende, galletreibende, beruhigende und blutreinigende Wirkung auf den gesamten Organismus.
Diese Pflanze stammt aus der Familie der Sauergrasgewächse und sie kommt ursprünglich aus Nord-, West- und Mitteleuropa. Sie zeichnet sich durch folgende Merkmale aus und diese sind: es handelt sich um eine immergrüne Pflanze, sie wird bis zu 30 cm hoch (manchmal auch einen Meter) und diese erblüht von Mai bis Juni. Der Wurzelstock wird im Frühjahr gesammelt und verarbeitet.
Die Anwendung
Bei folgenden Beschwerden wird diese Heilpflanze eingesetzt und diese sind: bei einer Blasenschwäche, bei Bronchitis, Darmkoliken, Gicht, Hautunreinheiten, bei einem Lungenleiden, bei einer chronischen Verstopfung, bei Rheuma, bei einem chronischen Hautleiden, Rheuma, Blähungen, bei einem Magendarmkatarrh, bei einer chronischen Lebererkrankung (Lungentuberkulose), Diabetes, Ödemen, bei Harnwegserkrankungen, bei einem Gebärmutterleiden und bei einer Milzerkrankung. Für die Anwendungen wird der Wurzelstock herangezogen (aus diesem werden Bäder, Tees, Tinkturen und Umschläge hergestellt).
Die Wirkung
Die Pflanze besitzt folgende Inhaltsstoffe und diese sind: Schleimstoffe, Saponinen, Harz, ätherisches Öl und Kieselsäure. Diese Stoffe wirken blutreinigend, harntreibend, beruhigende und schweißtreibend auf den Körper. Generell kann sich durch die Einnahme das Hautbild verbessern, das Blut wird gereinigt, die Blase und die Galle werden positiv beeinflusst, die Atemwege werden beruhigt, der Magen und der Darm können ausgeglichen werden, verschiedene Gelenkserkrankungen können gelindert werden und ein Gebärmutterleiden kann schneller überwunden werden.
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