Die rote Weinrebe wird vor allem bei verschiedenen Entzündungen (Venenentzündungen), bei Durchblutungsstörungen, bei Hautproblemen und bei Magen- und Leberschmerzen eingesetzt. Diese Pflanze enthält wertvolle Stoffe und diese haben eine schmerzstillende, blutbildende, stärkende und blutreinigende Wirkung auf den Organismus.

Die Weinrebe stammt aus der Familie der Weinrebengewächse und sie kommt ursprünglich aus dem eurasischen Gebiet. Sie zeichnet sich durch folgende Merkmale aus und diese sind: die Pflanze wird bis zu 5 Meter hoch (manchmal bis zu 15 Meter hoch), diese trägt herzförmige Blätter, rispenartige Blüten und weinrote Beeren. Von Mai bis August werden die Blätter und von August bis Oktober werden die Beeren gesammelt und verarbeitet.
Die Anwendung
Bei folgenden Beschwerden wird diese Heilpflanze eingesetzt und diese sind: bei Cellulite, Durchblutungsstörungen, Durchfall, Übergewicht, Krampfadern, bei einem Leberleiden, bei müden Beinen, bei einer schmerzhaften
Menstruation, bei Venenentzündungen, Verstopfungen, Gicht, Rheuma, bei Erbrechen, Frostbeulen, Geschwüren, Krampfadern, Blutungen, Arteriosklerose, Hautproblemen, bei eiternden Wunden, bei Ekzemen, Nervenproblemen, Magenschmerzen,
Kopfschmerzen, bei einem Leberleiden und bei rissigen Händen und Füßen. Die Beeren und die Blätter dieser Pflanze werden für die verschiedenen Anwendungen herangezogen.
Die Wirkung
Die Pflanze besitzt folgende Inhaltsstoffe und diese sind: Gerbstoffe, Weinsäure, Apfelsäure, Bernsteinsäure, Wachs, Zucker und Mineralien. Diese Stoffe haben eine adstringierende, entzündungshemmende, blutbildende, stärkende (aufbauende) und blutreinigende Wirkung auf den Organismus. Zudem kann ein Venenleiden gelindert werden, die Verdauung wird reguliert, der Körper wird belebt, Blutungen können gestillt werden, das Hautbild kann verbessert werden, Übergewicht kann verringert werden und die Menstruation wird positiv beeinflusst.