Der Pfeffer ist ein sehr bekanntes Gewürz und dieses wird nicht nur für die Verfeinerung von Speisen verwendet, sondern kann auch für den Körper sehr förderlich sein. Daher wird diese Pflanze bei Magen- und Verdauungsbeschwerden, bei Erschöpfungszuständen und bei verschiedenen Entzündungen eingesetzt. Durch die stimulierende Wirkung kann der gesamte Organismus aktiviert und belebt werden.

Dieses beliebte Gewürz kommt aus der Familie der Pfeffergewächse und stammt ursprünglich aus Indien. Der Pfeffer zeichnet sich durch folgende Merkmale aus und diese sind: es handelt sich um eine Kletterpflanze, sie kann bis zu 10 Meter hoch werden (je nach Art kann der Pfeffer höher werden) und man unterscheidet grünen, roten und weißen Pfeffer.
Die Anwendung
Bei folgenden Beschwerden bzw. Krankheitsbildern kann diese Pflanze eingesetzt werden und diese sind: bei Fieber, bei einer Halsentzündung, Magenschwäche, Erkältungen (Grippe, Gliederschmerzen), bei Durchblutungsstörungen, bei Muskelkater (Verspannungen), bei Müdigkeit (Erschöpfungszustände), bei einer Gedächtnisschwäche (bei einer schlechten Konzentrationsfähigkeit), bei einer Darmerkrankung und bei Störungen des Nervensystems. Zudem wird der Pfeffer oftmals als Aphrodisiakum verwendet. Die Früchte dieser Pflanze werden für die Anwendung herangezogen.
Die Wirkung
Diese Pflanze enthält Monoterpene, Sesquiterpene, Monoterpenole, Sesquiterpenole, Phenylether, Capsaicin, Aldehyde, Ketone und Oxide. Die Inhaltsstoffe haben eine antibakterielle, schleimlösende, antivirale, stimulierende, antirheumatische, stärkende, belebende, erwärmende und schmerzstillende Wirkung auf den Organismus.
Außerdem kann die Verdauung angeregt werden, die Durchblutung wird belebt, Verspannungen können beseitigt werden, die sexuelle Lust kann erhöht werden, der Organismus wird stimuliert und erhält neue Energien (das Immunsystem wird aktiviert) und die Konzentration kann gefördert bzw. erhöht werden.