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Mönchspfeffer als Heilpflanze

Diese Heilpflanze wird besonders bei Frauenbeschwerden, bei einer Prostataentzündung, bei Hautproblemen und bei einer depressiven Verstimmung eingesetzt. Die Inhaltsstoffe wirken entzündungshemmend, beruhigend, krampflösend, regulierend, heilend und schmerzlindernd auf den Organismus ein. Außerdem kann der Hormonhaushalt (Fruchtbarkeit) wieder in ein Gleichgewicht gebracht werden.


Diese Pflanze stammt aus der Familie der Lippenblütengewächse und man findet diese ursprünglich im Mittelmeerraum. Sie zeichnet sich durch folgende Merkmale aus und diese sind: er wird bis zu fünf Meter hoch, dieser trägt handförmige Blätter und besitzt zartblaue bis violette Blüten. Im Herbst werden die Blätter und die Früchte eingesammelt und verarbeitet.


Die Anwendung
Bei folgenden Beschwerden kann diese Pflanze eingesetzt werden und diese sind: bei Wechseljahrsbeschwerden, bei einem prämenstruelles Syndrom (PMS), bei einer Östrogen-Dominanz, bei einer Hyperprolaktinämie, bei Blutungsstörungen, Mastodynie, Menstruationsbeschwerden (Zyklusunregelmäßigkeiten), bei Übererregbarkeit, bei einer Hodenentzündung, bei Hautproblemen (Akne), bei einer depressiven Verstimmung, bei Follikelreifungsstörungen, Schlafstörungen, Rückenschmerzen, Stimmungsschwankungen, Hyperprolaktinämie, Mastodynie und bei einer Prostataentzündung. Die Blätter und die Früchte werden für die verschiedenen Anwendungen herangezogen.


Die Wirkung
Die Pflanze enthält folgende Wirkstoffe und diese sind: fettes Öl, ätherisches Öl, Flavone, Iridiode, Aucubin, Bitterstoffe, Agnusid und Casticin. Diese wirken entzündungshemmend, beruhigend, krampflösend, schmerzlindernd und heilend auf den Körper.

Zudem können Frauenbeschwerden reguliert werden (Regulierung des Hormonhaushaltes, der Periode), die Bildung von Gelbkörperhormonen wird gefördert, Entzündungen werden gelindert, die eigene Stimmung kann aufgehellt werden, die Prostata wird positiv beeinflusst und das Hautbild kann verbessert werden.


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