Der Mais ist nicht nur sehr schmackhaft, sondern dieser besitzt einige positive Wirkungen auf den Körper. Besonders bei Harnwegserkrankungen und bei Blasenentzündungen wird diese Pflanze eingesetzt und für eine Durchspültherapie genutzt. Zudem haben die Inhaltsstoffe eine entzündungshemmende, schmerzlindernde und beruhigende Wirkung auf den Organismus.

Diese Heilpflanze gehört der Familie der Süßgräser an und diese stammt ursprünglich aus Amerika (Mexiko). Der Mais besitzt folgende Merkmale und diese sind: er kann bis zu drei Meter hoch werden, diese trägt gelbe kolbenartige Früchte (Maiskolben) und lange Blätter. Die Maisgriffeln und die Körner werden von Juni bis Oktober gesammelt und verarbeitet.
Die Anwendung
Bei folgenden Beschwerden kann diese Pflanze eingesetzt werden und diese sind: bei Harnwegsinfekten, bei Zellulite, bei einer Blasenentzündung, bei Nierensteinen, Ödemen, bei Übergewicht, Bluthochdruck, Verstopfung, Gicht, Stoffwechselstörungen, Arthritis, Konzentrationsstörungen und bei Bluthochdruck.
Der Mais wird auch im Kosmetikbereich verwendet und findet sich dort in diversen feuchtigkeitsspendenden Produkten wieder. Die Maisgriffeln und die Körner werden für die Anwendungen gebraucht und verarbeitet.
Die Wirkung
Die Pflanze enthält Polyphenole, Phytosterole, Wasser, Stärke, Traubenzucker, Faserstoffe, Eiweiß, Fettsäuren (ungesättigte Fettsäuren), Vitamin A, Vitamin B, Vitamin C, Kalzium, Kalium, Phosphor, Magnesium, Eisen und Silizium (Kieselsäure). Diese Stoffe wirken harntreibend, entzündungshemmend, reinigend, entwässernd und reizlindernd auf den Körper.
Zudem wird der Herzmuskel angeregt, der Körper wird stärker gegenüber Stresssituationen, die Konzentrationsfähigkeit wird gesteigert, das Hautbild kann sich verbessern, die Blutbildung wird angeregt, die Muskeln werden kräftiger, das Zellwachstum und die Zellatmung werden stimuliert und erhöht.