Diese Pflanze wird besonders bei Übergewicht, bei Gelenksschmerzen, bei Wunden und bei Verdauungsstörungen eingesetzt. Die Inhaltsstoffe der Wurzel haben eine abführende, stärkende, blutreinigende und schleimlösende Wirkung auf den Körper. Außerdem wird diese Pflanze als Tonikum und Aphrodisiakum verwendet.
Diese Heilpflanze gehört der Familie der Hundsgiftgewächse an und diese stammt ursprünglich aus Asien. Die Wurzel zeichnet sich durch folgende Merkmale aus und diese sind: diese wird bis zu drei Meter hoch, sie besitzt fleischige Blätter und wächst aufrecht.
Die Anwendung
Bei folgenden Beschwerden kann diese Pflanze eingesetzt werden und diese sind: bei Ruhr, Hysterie,
Epilepsie, Warzen, Würmern, Fieber, Gicht, Krämpfen, Schlangenbissen, Übergewicht (Fettleibigkeit), bei Tumoren, bei Lähmungen, Gelenkschmerzen, Schwellungen, Rheuma, Asthma, bei eitrigen und offenen Wunden, bei verschiedenen Hauterkrankungen, bei Würmern im Darm, Husten, Bauchwassersucht, Verdauungsstörungen,
Bronchitis und Hautwassersucht. Außerdem kann diese Pflanze als Tonikum und Aphrodisiakum angewendet werden.
Für die verschiedenen Anwendungen werden die Wurzeln, die Rinde, die Blüten, der Milchsaft und die Blätter herangezogen. Vor einer Behandlung mit dieser Pflanze sollte ein Arzt konsultiert werden, da der Milchsaft hochgradig giftig ist.
Die Wirkung
Die Madarwurzel hat eine appetitsenkende, stärkende, schleimlösende, blutreinigende, wurmtötende, abführende und antipyretische Wirkung auf den Körper. Zudem kann das Gewicht durch die Einnahme verringert werden (der Appetit wird gezügelt), die Atemwege werden frei, die Gelenke können sich entspannen (Schwellungen können leichter abklingen), die Verdauung wird angeregt, der Magen wird gestärkt und verschiedene Entzündungen können gelindert werden.