Der Knoblauch ist vor allem aus der Küche bekannt, denn dieser kann zahlreiche Speisen verfeinern. Zudem besitzt dieser einige Heilwirkungen (schleimlösend, antibakteriell) auf den Körper und wird daher besonders bei Arteriosklerose, bei Verdauungsstörungen und bei Bluthochdruck eingesetzt.

Diese Pflanze gehört zur Familie der Zwiebelgewächse (Lauchgewächse) und dieser stammt ursprünglich aus Südeuropa (Mittelmeerraum) und dem nahen Osten (Zentral- und Südasien). Er besitzt folgende Merkmale und diese sind: dieser besitzt einen unverkennbaren Geschmack, er wird bis zu 90 cm hoch und dieser trägt bläulich-graue bis grau-grüne Blätter. Von September bis Oktober werden die Knollen der Pflanze geerntet.
Die Anwendung
Der Knoblauch wird bei folgenden Beschwerden eingesetzt und diese sind: bei Arteriosklerose, Bluthochdruck, Infektionen, Lungenschwäche, Asthma, Appetitlosigkeit, Verdauungsstörungen, Blähungen, Magen- und Darminfektionen, Magenschwäche, Verstopfung, Durchfall, bei Herpes und Pilzen, bei erhöhten Blutfettwerten, Würmer, Herzschwäche, Wechseljahrsbeschwerden und bei Warzen. Für die Anwendung werden die Knoblauchzehen zu Tinkturen verarbeitet oder diese werden roh verzehrt. Vor einer Behandlung bzw. vor der Einnahme in größeren Mengen sollte ein Arzt konsultiert werden.
Die Wirkung
Diese Pflanze hat folgende Inhaltsstoffe und diese sind: Alliine (schwefelhaltige Verbindungen), Saponine, Triterpene, ätherisches Öl, Allicin, Vitamine (B1) und Selen. Diese wirken antibakteriell, wachstumshemmend, desinfizierend, krampflösend und sekretionssteigernd.
Zudem kann das Immunsystem gestärkt werden (Vorbeugung Erkältungskrankheiten), man kann einer Krebserkrankung vorbeugen, die Cholesterinwerte und der Bluthochdruck können gesenkt werden, das Herz-Kreislauf-System wird unterstützt, der Magen- und Darmbereich werden beruhigt, Warzen und Herpes können beseitigt werden und man kann durch die Einnahme Arterienverkalkungen vorbeugen.