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Katzenbart als Heilpflanze
Der Katzenbart wird vor allem bei Nierenbeschwerden, bei Harnwegserkrankungen und bei Infektionen eingesetzt. Die Inhaltsstoffe wirken entwässernd, harntreibend, krampflösend und entzündungshemmend auf den gesamten Organismus.
Diese Pflanze gehört der Familie der Lippenblütengewächse an und stammt ursprünglich aus den Tropen Asiens, Indien und Australien. Diese hat folgende Kennzeichen und diese sind: sie wird bis zu 80 cm hoch, hat längliche Staubblätter und sie trägt blaue bis hellviolette Blüten.
Die Anwendung
Bei folgenden Beschwerden wird diese Heilpflanze eingesetzt und diese sind: bei Infektionen, Harnwegserkrankungen (Harnwegsinfektionen, bei einem chronischen Harnwegsleiden), bei Nierengrieß (Nierenbeschwerden, Nierenschwäche, Nierensteine, Durchspülung der Nieren), Bluthochdruck, Diabetes, Fettleibigkeit (Übergewicht), Bauchwassersucht, Gicht, Rheuma und bei Blasenbeschwerden.
Der Katzenbart wird auch für Durchspülungstherapien verwendet. Für die diversen Anwendungen werden die Blätter und die Stängelspitzen herangezogen. Ein Tee wird aus zwei Teelöffeln Blättern (getrocknet und zerkleinert) hergestellt und diese werden mit ca. 150 ml heißem Wasser übergossen. Der Tee sollte 15 Minuten ziehen können und man sollte diesen einmal pro Tag verzehren. Vor einer Behandlung mit dieser Heilpflanze sollte man einen Arzt konsultieren, damit keine Nebenwirkungen auftreten können.
Die Wirkung
Der Katzenbart hat folgende Inhaltsstoffe und diese sind: ätherisches Öl, Pflanzensäure, Glykoside, Flavonoide, Saponine und Kaliumsalze. Diese haben eine entzündungshemmende, krampflösende, keimabtötende, harntreibende und entwässernde Wirkung auf den Körper. Zudem können Entzündungen bekämpft werden, die Nieren und die Blase werden durchgespült, Zuckerkrankheiten können gelindert werden und Übergewicht kann vermindert werden.
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