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Kalmus als Heilpflanze

Diese Pflanze wird besonders bei einer Nervenschwäche, bei Verdauungsbeschwerden und bei Entzündungen verwendet. Sie wirkt beruhigend, kann diverse Magen- und Darmbeschwerden beheben und stärkt das Nervenkostüm. Außerdem wird diese Pflanze auch für die Rauchentwöhnung verwendet.


Der Kalmus gehört der Familie der Aronstabgewächse an und man findet diesen in Nordamerika, China und in Indien. Diese Pflanze hat folgende Kennzeichen und diese sind: sie wird bis zu 100 cm hoch, besitzt kleine Blüten und sie hat kegelförmige Kolben.

Der Wurzelstock wird im März, April und vom September bis November geerntet und weiterverarbeitet. Generell findet man die Inhaltsstoffe dieser Pflanze in verschiedenen kosmetischen Produkten und diese wird auch für die Getränkeindustrie verwendet.


Die Anwendung
Bei folgenden körperlichen Beschwerden kann diese eingesetzt werden und diese sind: bei Verdauungsbeschwerden, Magen- und Darmerkrankungen (Magenkrämpfen, Magenkatarrhen, Darmkrämpfen, Magengeschwüren), bei Hauterkrankungen, Appetitlosigkeit, Blähungen, Verstopfung, für die Rauchentwöhung, bei Entzündungen (Mundschleimhaut, Zahnfleisch), bei Durchblutungsstörungen, Gallenbeschwerden, bei einer Nervenschwäche und bei Erschöpfungszuständen. Vor einer solchen Behandlung sollte man einen Arzt konsultieren, da diese Pflanze, eine krebserregende Wirkungen hervorrufen kann.


Die Wirkung
Diese Heilpflanze enthält folgende Wirkstoffe und diese sind: Bitterstoff Acorin, Akoretin (Harz), ätherisches Öl, Kalamin-Cholin, Trimethylamin, Kalmusgerbsäure, Schleim, Terpene, Calamenol, Gerbstoffe, Schleimstoffe und Palmitinsäure. Diese Wirkstoffe stärken das Zahnfleisch, lindern Entzündungen, sind anregend, beruhigen den Körper, verbessern das Hautbild, können die Stimmung aufhellen, die Pflanze ist sehr wirkungsvoll bei Magen- und Darmerkrankungen, die Durchblutung wird angeregt, die Nerven werden gestärkt und sie ist bei der Rauchentwöhnung sehr empfehlenswert.

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