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Dill als Heilpflanze

Der Dill wird oftmals in der Küche verwendet, aber dieser ist nicht nur wertvoll für einige Speisen, sondern hat einige positive Wirkungen auf den Körper. Er wird bei Appetitlosigkeit, Verdauungsstörungen und bei Geschwüren eingesetzt. Zudem ist der Dill ein sehr gutes Nervenmittel und kann den gesamten Organismus beruhigen.


Diese Pflanze gehört der Familie der Doldenblütler an und stammt ursprünglich aus der Mittelmeerregion, dem Orient und aus dem Süden Russlands (heutzutage findet man diese Pflanze überall in Europa und in Nord- und Südamerika).

Der Dill besitzt folgende Merkmale und diese sind: er wird bis zu einem Meter hoch, ist ein beliebtes Gewürz, hat einen aromatischen Geruch, besitzt runde Früchte und trägt gelbe Blüten. Die Pflanzenteile werden von Juni bis September eingesammelt.


Die Anwendung
Bei folgenden Beschwerden wird der Dill eingesetzt und diese sind: bei Blähungen, Appetitlosigkeit, Hämorrhoiden, Magenbeschwerden (Magenkrämfpen), Geschwüren, Menstruationsbeschwerden, Gebärmutterkrämpfe, Schlaflosigkeit und bei entzündlichen Wunden. Die Blätter und die Samen werden für die Anwendung hergenommen und verarbeitet (ätherisches Öl). Für einen Dill-Tee verwendet man 5 Gramm zerstoßenen Dillsamen (oder Kraut) und dieser wird mit ca. 100 ml heißem Wasser aufgegossen.

Der Tee sollte ca. fünf bis zehn Minuten ziehen können. Vor einer Dillbehandlung sollte man einen Arzt konsultieren, da manche Dillarten giftig sind und den Körper, große Schaden zuführen können.


Die Wirkung
Diese Heilpflanze enthält ätherisches Öl, Cumarine, Furanocumarinen und Flavonolglykoside. Der Dill ist milchfördernd, entzündungshemmend, krampflösend, appetitanregend, kann einen nervösen Magen beruhigen (Verdauungsorgane), er lindern Magen- und Darmkrämpfe, kann gegen Hämorrhoiden sehr förderlich sein, der Organismus kann durch die Einnahme von Dill beruhigt werden (Nerven) und Menstruationsbeschwerden können gelindert werden.


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