Diese Pflanze ist für seine aphrodisierende Wirkung bekannt und findet sich in der traditionellen chinesischen Medizin wieder. Besonders die Potenz, sowie der Hormonhaushalt werden durch diese Heilpflanze positiv beeinflusst.
Diese Pflanze wächst in Japan und in China und dieser wird eine starke aphrodisierende Wirkung nachgesagt. Die Bischofsmütze weist folgende Kennzeichen auf und diese sind: es handelt sich um einen kleinen, mehrjährigen Busch, er besitzt herzförmige Blätter und hat weiße bis rosafarbene Blüten.
Die Anwendung
Von dieser Pflanze werden oftmals nur die Blätter verwendet und diese finden bei folgenden Beschwerden Anklang: bei psychischen Erkrankungen, bei Potenzproblemen, bei Bluthochdruck, Gedächtnisschwäche, allgemeiner Unlust, Lumbago, Gebärmutterkrebs, Husten,
Bronchitis, Asthma, mangelnder Fruchtbarkeit und bei Konzentrationsschwäche.
Man kann einen Tee herstellen oder dieses Kraut in Alkohol einlegen (80 Gramm Blätter werden in einem Liter Wodka eingelegt und diese Mischung lässt man, für einen Monat zeihen) und diese Getränke werden ca. zweimal pro Tag eingenommen. Es ist wichtig, dass man beachtet, dass die ganze Wirkung nach ca. zwei Wochen eintritt.
Die Wirkung
Die Bischofsmütze hat folgende Inhaltsstoffe: Alkaloide und Glykoside. Generell hat diese Pflanze folgende positive Wirkungen auf den Körper: die Durchblutung der Gewebsschichten (äußerlichen) wird gefördert, die menschliche Psyche wird angeregt (Alkaloide) und es kann zu einer hormonellen Veränderung kommen (Samenproduktion kann sich erhöhen, die Libido verstärkt sich).
Zudem wird das menschliche Gedächtnis angeregt und die Bischofsmütze hat eine verjüngende Wirkung auf den Organismus.