Fit und Gesund - Logo
  • Gelesen: 675
  • Artikel speichern
  • Artikel ausdrucken

Pediküre

Nach einem langen Tag sind die Füße oft schwer und sehen nicht mehr so gepflegt aus. Zudem bekommen viele Frauen Verhornungen an den Füßen. Daher benötigen die Füße eine besonders aufmerksame Pflege.


Die Pediküre ist ein Begriff, der sich aus dem Lateinischen ableiten lässt. Das Wort Pedis bedeutet Fuß, die Pediküre ist somit die Pflege der Füße, also das Gegenstück zur Maniküre. Kaum jemand kann und will es sich heute noch erlauben, auf ungepflegten Füßen durchs Leben zu gehen. Erst recht im Sommer gehört die Fußpflege zur täglichen Pflege dazu. Wer sich einmal eine solche Behandlung von einem Profi gönnt, der wird immer wieder zur Pediküre gehen. Denn es ist entspannend und erfrischend zugleich.


Elemente der Pediküre

Zu einer Pediküre gehören einige Elemente zwingend dazu. Daran kann auch ein Laie erkenne, ob er es tatsächlich mit einer ausgebildeten Kosmetikerin zu tun hat, oder ob hier jemand versucht, schnell ein paar Euros nebenbei zu verdienen. Nicht zwingend notwendig, aber dennoch sehr entspannend und hilfreich ist ein Fußbad zu Beginn der Behandlung. Das ist für die zu behandelnde Frau eine schöne Einstimmung in die Behandlung. Der Zusatznutzen liegt darin, dass Hornhaut aufweicht und später leichter zu entfernen ist. Auch können Zusätze mit ins Wasser gegeben werden, um zum Beispiel eine Pilzerkrankung zu behandeln oder die Haut zusätzlich zu pflegen.

Im Anschluss an das Fußbad erfolgt das Schneiden der Zehennägel. Dabei sollten diese immer gerade geschnitten werden. Die Ecken werden mit der Feile leicht abgerundet, damit man nicht hängenbleibt. Ansonsten wird auch der Nagel mit der Feile behandelt, um Unebenheiten zu glätten und ein Splissen der Fußnägel zu vermeiden. Nach der Behandlung der Fußnägel folgen die Füße selbst.

Zunächst werden die Füße mit einer Raspel von der unschönen Hornhaut befreit. Eine ausgebildete Kraft kann auch Hühneraugen fachmännisch entfernen. Auch die Nagelhaut sollte behandelt und entfernt werden. Wichtig ist es, dass die so behandelten Füße auch noch eine Pflege erfahren. Daher wird zum Ende der Pediküre eine Creme in die Füße einmassiert.


Lackieren der Fußnägel

Obwohl es nicht zur eigentlichen Pediküre gehört, kommt bei den meisten Behandlungen heute noch eine weitere Arbeit hinzu: das Lackieren der Fußnägel. Denn wer seine Füße so pflegt, der möchte sie auch zeigen. Und dazu gehören einfach lackierte Fußnägel, die auf den ersten Blick zeigen, dass die Füße nicht stiefmütterlich behandelt werden.


» alle Artikeln zu Fuß & Fingerpflege an den Artikel-Anfang Artikel ausdrucken

ARTIKEL BEWERTEN:

Bewertung: Ø 1.2 / (5 Stimmen)

TEILEN & BOOKMARKS SETZEN

KOMMENTARE

noch kein Kommentar abgegeben.

KOMMENTAR SCHREIBEN

Schreiben Sie ein Kommentar als FitUndGesund User!
  Name
  Email-Adresse (*wird nicht veröffentlicht)
  Spam-Schutz (Summe von 7 + 5 eingeben)
LOGIN

ähnliche Themen
FitUndGesund - Newsletter