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Es kommt bei der Erkrankung meist zu einem erheblichen Gewichtsverlust. Darum sollten HIV-Infizierte so schnell wie möglich ernährungsmedizinisch beraten werden. |
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Die Ernährung sollte das Säure-Basen-Gleichgewicht des Körpers herstellen, unterstützen und halten. In erster Linie sollte auf tierische Fette weitestgehend verzichtet werden. |
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Die Ernährung sollte ausgewogen und kochsalzarm sein. Obst, Gemüse, Ballaststoffe, Vitamine, Mineralstoffe und ungesättigte Fettsäuren sollten die Nahrung ausmachen. |
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Eine richtige Berechnung der Broteinheiten ist wichtig, da eine falsch berechnete Menge eines Nahrungsmittels eine falsche Insulinmenge zur Folge haben kann. |
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Bei Durchfall ist es besonders wichtig, auf eine genügende Flüssigkeitszufuhr zu achten. Gut geeignet sind Speisen wie Haferbrei, Möhrensuppe oder fein geriebene Äpfel. |
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Um die Beschwerden bei einer Gastritis möglichst zu mildern, ist es wichtig, die Ernährung umzustellen. Leichte Vollkost ist empfehlenswert. |
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Durch eine, in der Hauptsache vegetarische Ernährung und eingeschränkten Alkoholkonsum können schmerzhafte Gichtanfälle vermieden werden. |
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Menschen, die an Erkrankungen des Herzens leiden, müssen sich ausgewogen ernähren, da dies eine Senkung des Blutdrucks zu Folge hat, was wiederum die Gefäße schützt. |
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Eine Krebs-Diät ist nicht bekannt und wenig sinnvoll. Es gibt auch keine für Krebspatienten giftige Lebensmittel. |
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Bei Lebererkrankungen ist eine vollwertige und gesunde Ernährung wichtig, insbesondere für den Verlauf der Erkrankung. Diätische Maßnahmen sind nicht sinnvoll. |
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Es gibt keine spezielle Neurodermitis-Diät. Prinzipiell hilft es, wenn man jene Lebensmittel, die die Neurodermitis verstärken oder auslösen, weglässt. |
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Durch die beschränkende Eiweißzufuhr kann es zu einer Unterversorgung der notwendigen Aminosäuren kommen. Die Nahrung muss auf das Stadium der Erkrankung angepasst werden. |
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Bei Schlafstörungen können bestimmte Lebensmittel eingesetzt werden, die den Blutdruck und den Puls senken und den Stoffwechsel nur wenig ankurbeln. |
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Die Ursachen für Untergewicht sind vielfältig und reichen von sogenannten „schlechten Futterverwertern“ bis zu Erkrankungen wie Schilddrüsenüberfunktionen oder Lebensmittelunverträglichkeiten. |
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Falsche Ernährung kann zu Verstopfung führen, chronische Verstopfung kann Krankheiten wie Hämorrhoidenleiden oder schlimmstenfalls Darmkrebs auslösen. |
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