WECHSELJAHRE

22. March 2011 | von
Katharina |

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Ab Mitte 40 werden weniger Hormone produziert und viele Frauen kommen in die sogenannten "Wechseljahre". Für viele Frauen ein neuer Lebensabschnitt. Es ist eine körperliche und geistige Umstellung, ein Ungleichgewicht, dass sich bei jeder Frau anders auswirkt.
Die Wechseljahre sind für viele Frauen eine hormonelle Umstellung mit körperlichen und geistigen Veränderungen. Bei vielen Frauen kommen einzelne Beschwerden hinzu, die durch zu wenig Östrogen hervorgerufen werden.
Die Geschlechtshormone werden weniger produziert, dadurch werden plötzliche Störungen im Körper ausgelöst. Häufige Symptome sind Hitzewallungen, Reizbarkeit, schlechter Schlaf, Kopfschmerzen, verändertes Hautbild, sowie trockene Scheide.
Hitzewallungen und Reizbarkeit, verbunden mit schlechtem Schlaf sind die häufigsten Symptome bei Wechselbeschwerden. Wenn dann noch eine Portion Stress hinzukommt, sind Kopfschmerzen die Folge. Unser Nervensystem ist nun sehr empfindlich und verringert den Energiehaushalt. Weitere Stressbelastungen führen zu Stimmungsschwankungen, Konzentrationsstörungen bis hin zu Depressionen. Hinzu kommen körperliche Veränderungen wie zunehmende Trockenheit der Haut, Augen und Schleimhäute.
Zu aller erst ist es aber wichtig diesen neuen Lebensabschnitt zu akzeptieren. Es ist ein natürlicher Vorgang, der den Hormonhaushalt auf energetischer Ebene neu zusammensetzt und mit anfänglichen Beschwerden verbunden ist. Ein vernünftiger Lebensstil kann dabei zu anhaltenden Erfolgen führen. Anfängliche Beschwerden können mit einfachen Hausmitteln gelindert werden.
Einfache Tipps bei Wechselbeschwerden
- Ernährungsumstellung
- Bewegung
- frische Luft
- Ruhepausen
- Entspannungsübungen
Mit dieser Anpassung fällt es leichter diesen neuen Lebensweg zu meistern und zuzulassen. Oft kann man sich selbst durch einfache Mittel helfen.
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