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VITAMINE UND BALASTSTOFFE IN DER KALTEN JAHRESZEIT

02. November 2011 | von Katharina | [2] Kommentare
Vitamine und Balaststoffe in der kalten Jahreszeit

Nasskaltes Wetter, überheizte Büroräume und schniefende Kollegen- dagegen gilt es mit einem solide gewappneten Immunsystem zu trotzen! Wer ein paar einfache Regeln befolgt, kommt gut und gesund über die besinnliche Adventszeit und muss die Festtage nicht gar krank im Bett verbringen.

Die ideale Ausgeglichenheit

Der goldene Herbst nähert sich seinem Ende zu und der November zeigt sein Kleid möglicherweise wieder Grau in Grau. Zunächst ist es wichtig den Körper- vor allem nach den noch sonnig milden Herbststagen- an die kalte Jahreszeit zu gewöhnen. Lange Spaziergänge an der frischen Luft, am besten mit (s)einem Vierbeiner, Wechselduschen sowie angemessene Kleidung nach dem Zwiebelprinzip sorgen für die nötige Abhärtung. Saunagänge ergänzen dieses Programm ideal, wärmen sie die Seele und sorgen damit für eine menthale Ausgeglichenheit.

Der richtige Speiseplan

Denn wie zitiert der alte Lateiner so treffend- "Mens sana in corpore sano". Aber auch die Ernährung spielt bei der Abwehr von Krankheiten, insbesondere Erkältung und Grippe, eine ganz primäre Rolle. Da das ganze Jahr saisonale Obst und Gemüsesorten bereit hält, sollte auch nach diesem Rhytmus der Speiseplan gestaltet werden. Wärend im Sommer die Auswahl an heimischen Früchte üppig ist, gestaltet sich das Sortiment ab dem Spätjahr spärlicher. Nichts desto trotz strotzen Kohlsorten wie Wirsing, Weisskraut und Rosenkohl vor Vitaminen und Balaststoffen.

Saftige Apfelsorten sowie Kartoffeln lassen sich prima einlagern. Auch das sogenannte Einwecken eignet sich zum Haltbarmachen von Vitaminträgern. Wer lieber Frucht- und Gemüsesäfte bevorzugt, findet auch hier im Handel eine breitgefächerte Auswahl. Neben dem klassischen Orangensaft stehen diesem auch der wohlschmeckende Sauerkrautsaft, Tomatencocktail und rote Beete Konzentrat zur Verfügung.

Unser Körper

Betrachtet man den menschlichen Körper rein naturwissenschaftlich, so gleicht er einem gigantischen Ökosystem. Er nimmt Nahrung auf, spaltet diese in verwertbare und nicht verwertbare Bestandteile, verdaut und scheidet dieses auch wieder aus. Dazu kommen Umwelteinflüsse wie Lärm, Schmutz, Bazillen und Temperaturschwankungen, mit denen es gilt fertig zu werden. Und während all dem ist der Organismus stets bestrebt, seine Kerntemperatur aufrecht zu erhalten. Das gleicht schon einem Wunder!

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KOMMENTARE

15-12-2011 um 22:08
  Gast-User - Karla
Danke für diesen informationsreichen Artikel!
Ich finde auch, dass ausgewogene Ernährung und viel Bewegung and der frischen Luft wichtig sind. Ich nehm zur Grippenvorbeugung auch Echinacin, das hat mir in den letzten kalten Jahreszeiten gut geholfen!

LG,
Karla
13-12-2011 um 17:52
  Gast-User - josef
alles richtig, mir fehlen aber die empfehlung von wärmekalorien und vierenkiller, zb. ingwer,knoblauch, zwiebel - natürlich in bioqualität

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